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Mit virtuellem Griffel in der
Agglomeration Altendorf-Lachen
Prolog
In der Schweiz findet ein räumlich-wirtschaftlicher Konzentrationsprozess
statt.
Es gibt Regionen, die eine Metamorphose mitmachen. Dies bewirkt einen
Bevölkerungsschub.
Eine reiche öffentliche Hand gehört dazu, verbunden mit relativ tiefen
Steuern.
Altendorf-Lachen, als Teil der Untermarch, stagnierte in den 90er Jahren.
Eine Bautätigkeit fand nur durch öffentliche Gebäude und Einfamilienhäuser
statt.
Während der Milleniumswende erfolgte ein richtiger Boom. Allerdings müsste
dies innerhalb von Millionen -Zürich gesehen werden. Die Grenze dieses MZ
verläuft durch die March.
Daneben gibt es in der Schweiz Gebiete die stagnieren. Erwähnt seien z.B. das
Klettgau, der Steiner Zipfel, das Bündner Oberland und die Leventina. Es kann
hier nicht auf die Gründe für die einzelnen Gebiete eingegangen werden .Sie
liegen in jedem Fall ausserhalb der grossen Agglomerationen.
Im Kapitel "virtueller Griffel" werde ich zu raumrelevanten
Ereignissen Stellung beziehen
l. Nutzungskonflikt in der Seezone Altendorf
Diese Zone ist wiederum Teil des Schutzgebietes Obersee. Die Nutzung ist
beschränkt.
Die Zone ist leicht verletzlich und Im Sommer stark belastet.
Ein Augenschein beim Bahnhof Altendorf ergab, dass die Gäste der
Seebadeanstalt und der Werft zu einem Drittel von auswärts kamen Es
konnten Autos von der gesamten Ostschweiz gesichtet werden.
Auch für Bündner ist das erwähnte Gebiet attraktiv.
2. Dokumente
Briefwechsel
Zeitungsartikel
Sonntagnachmittag ab 15 Uhr, Juli 02
Herrn Steinegger Gemeindepräsident,
jeden Sommer dasselbe. Wiederum unmögliche Verhältnisse im Bereich See.
Die Parkplatzbewirtschaftung ist keine Lösung.
Ich sehe absolut nicht ein, dass Auswärtige die Badi gratis besuchen
können.
Was will Altendorf damit bezwecken?
Nehmen Sie einmal die Zeit, Herr Steinegger, und und beobachten Sie den
Verkehrssalat.
Wahrscheinlich dauert die verfahrene Situation bis zum ersten schweren
Unfall.
Meine Frau hat bereits vergangenen Mittwochnachmittag die Polizei alarmiert.
Es kam niemand.
Ihr Ernst Maissen
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Zeitungsartikel
in March-Höfe Zeitung
zur Parkplatzbewirtschaftung
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August 02
Herr Steinegger, Gemeindepräsident,
meine seinerzeitige Intervention im Frühsommer hat wenig gebracht.
Heute Sonntag ist wieder das so genannte Chaos. Jeder Autofahrer macht,
was er will.
Ich wurde seinerzeit im der March - Höfe Zeitung nicht richtig zitiert.
Eine Stellungnahme nach Ende der Saison folgt. Ich bleibe bei meinem
Standpunkt.
Der Gemeinderat nimmt einen rechtsfreien Raum in Kauf. Ich werde
dagegen kämpfen.
Ich werde übrigens den ganzen internen Verkehr auf meine Homepage www.ernstmaissen.ch unter Schutzgebieten nehmen.
(später eine eigene Subdomain genannt
virtueller Griffel)
Ich habe wieder die Kantonspolizei gerufen. Die Polizei versprach zu kommen.
Ich wiederhole’ Ich bin gegen einen Gratiseintritt in die Badi für
Auswärtige.
Verschiedene Einwohner haben mir ihre Unterstützung zugesichert.
Die Gemeinde kann dieses verlorene Geld nicht reichen Zürchern schenken.
Abgesehen sind ja die Steuern in Altendorf im Vergleich des Kantons SZ
noch recht hoch
und dürften bei der rasanten Bautätigkeit mit entsprechenden
Infrastrukturfolgen nicht
wesentlich sinken.
Es hat noch andere Punkte der Unordnung, die ich kritisieren muss.
So wird der neue Fussweg am See heute von Scharen von Velofahrern benutzt.
Dauernd fühle ich mich bedroht.
Ich verzichte auf eine Begehung und mache meine Spaziergänge an Orten, wo
ich sicher bin. (Ich habe ein GA)
Ich habe mich auch aufgeregt, dass seit Monaten unterhalb der alten Post, das
Trottoir vom Baugeschäft belegt ist.
Fussgänger haben
keine Rechte
Ich könnte die Liste noch verlängern. Klar, ich habe Zeit, aber auch
Energie um mich zu wehren.
Soeben war die Kantonspolizei da. Zur Orientierung: die Polizei war auch der
Auffassung, es gebe keine rechtsfreien Räume, die der Gemeinderat nach MHZ
postuliert hat.
Ihr Ernst Maissen

Parkplätze im
April 03
August 02
geehrter Herr
Gemeindepräsident,
in der Zwischenzeit war die Polizei da. Zuerst wurde per Megaphon ausgerufen,
um den Leuten Gelegenheit zum Umparkieren zu geben.
Nachher wurden Bussen serienmässig verteilt, im Minimum Fr.120.00
Es waren nach meiner Einschätzung auch viele Besucher der Werft.
Was nun die Parkordnung betrifft. Sie wurde ja vom Gemeinderat gelobt.
Ich kann mich auch in eigener Sache loben ....
Was nützt eine Parkordnung wenn sie nur in der flauen Zeit nützt.
Dies hat mir die Polizei bestätigt. Wenigstens bekomme ich beim Kanton Recht.
Ich werde wie
gesagt, alles auf meine Homepage nehmen.
Solche Auseinandersetzungen sprechen sich schnell herum.
Ich bin natürlich mit der Darstellung inder March Höfe Zeitung ganz und gar
nicht
zufrieden gewesen und habe das Vertrauen verloren.
Ich wusste aber auch nicht, dass ein entsprechender Artikel erschienen war.
Ich habe von Ihnen ja damals auch keine Antwort erhalten.
Sie wissen vielleicht, dass ich in meiner Lage unabhängig bin. Herr Keller,
mein
Nachbar, hat mich vor einigen Monaten gebeten zu intervenieren. Er könne
nicht
immer der Bölimann sein.
Ihr Ernst Maissen
siehe www.ernstmaissen.ch unter
Schutzgebieten und die Auseinandersetzung mit
der Gemeinde Freienbach. Beachten sie auch die Antwort der
Fussgängerorganisation’
Sehr geehrter
Herr Vercellone,
von einer Nachbarin wurde mir der Artikel leider verspätet abgegeben, der
sich auf die Parkplatzprobleme am Bahnhof/Seeweg in Altendorf bezieht.
Meine Nachbarin erkundigte sich, warum ich gegen die Parkordnung sei.
In der Zwischenzeit ist der Sommer vorbei und die Polizei hat auch Bussen
eingesammelt.
Ich bin nicht gegen eine Parkordnung, aber sicher nicht für eine, die nur bei
schwacher Belegung dient.
Als neutrale Instanz hätten Sie erwähnen müssen, dass ich gegen eine
Gratis - Badi für Auswärtige bin.
So zahlt man auch in Lachen. In der Schweizer Woche wurden Badeplätze
vorgestellt.
Die meisten waren gebührenpflichtig.
Ich kenne Leute, die deswegen und wegen der Infrastruktur nach Altendorf
kommen, wohlweislich mit dem Auto.
Die Politik des Gemeinderates erhöht den Druck auf die Seezone.
Beim gegenwärtigen Bevölkerungswachstum in der Agglo Lachen-Altendorf
wird sich nächsten Sommer die Überbelegung
noch verschärfen.
Ich werde den gesamten Briefwechsel auf meine Homepage nehmen.
So wird die Angelegenheit richtig wiedergegeben.
28.08.02
Ihr Ernst Maissen
Sehr geehrter
Herr Maissen
Es tut mir leid, wenn Sie sich durch Ihre Berichterstattung nicht korrekt
zitiert sehen. Das war nicht meine Absicht. Das Problem mit dem
Gratis-Eintritt für Auswärtige habe ich in dieser Frage der Parkordnung als
nicht unbedingt relevant betrachtet (und auch zu ihrem Schutz gegen
Diskriminierungsvorwürfe weggelassen.)
28-08-02
Mit herzlichem Gruss
R. Vercellone
Lieber Herr
Vercellone,
besten Dank für Ihre schnelle Rückmeldung. Ja es ist richtig, wie schnell der
Vorwurf der Diskriminierung in allen Bereichen der Gesellschaft auftaucht.
Ich werde nun ein Unterkapitel zum Problemkreis Agglo Lachen-Altendorf
schreiben und auf meine Homepage www.ernstmaissen.ch nehmen.
28.08.02
Ernst Maissen
Über den
Umgang mit Hochwassern
Juni und Juli 2003 hatten wir in der Säge 2 und
4 insgesamt achtmal Hochwasser mit
Überflutung der Keller.
Am Schluss stellte sich heraus, dass Überläufe des
sogenannten Meteorwassers verstopft waren.
Hilfreich war in diesem Zusammenhang Herr Mächler
von der ARA Untermarch, der für das Abwasser verantwortlich ist.
Meteorwasser ist privat.
Pläne für das System, waren den Besitzern der Liegenschaft vor langer Zeit
beim Bau ausgehändigt worden.
Da konnte auch Gemeindepräsident Steinegger nicht
sofort helfen. Er ist auch technisch für das Abwasser verantwortlich
Herr Steinegger will nun in seiner Doppelfunktion
mit entsprechenden Nachbarn über die Wartung sprechen.
5.08.03

Juni und Juli 03
mussten nach Wassereinbrüchen Akten und Bücher an der Sonne getrocknet werden
Die
Agglomeration Lachen-Altendorf im Zahlenspiegel 2002
agglomeration/karte- kt-schwyz.htm
Als pdf Dokument
ist der von der KB Schwyz herausgegebene Zahlenspiegel in die Homepage
aufgenommen worden.
Einwohnerstatistik
Altendorf ist eine der am schnellsten wachsenden Gemeinden des Kantons
Schwyz.
Es steht noch reichlich Land zum Einzonen zur Verfügung. In diesem Licht ist
die Überdeckung der Autobahn fragwürdig.
Allerdings kann das Werk als Wiedergutmachung betrachtet werden.
Lachen ist klein an Fläche und stagnierte wirtschaftlich in den letzten zehn
Jahren.
Es könnte sehr wohl sein, dass in Zukunft Altendorf bevölkerungsmässig
bedeutender wird.
Steuerkraft
Beide Gemeinden liegen im selben Zahlenbereich.
Vor zehn Jahren war Lachen die steuerstärkste Gemeinde des Kantons Schwyz.
Heute liegen die drei Höfner Gemeinden unerreichbar vorne.
Wirtschaft
Altendorf hat sich in den letzten zwanzig Jahren von einer
Arbeiter-Bauerngemeinde zu einem „Vorort“ von Zürich verwandelt.
In Lachen war die Industrie früher stark vertreten. Eine Umschichtung hat
stattgefunden.
Es ist aber eine gewisse Stagnation zu verzeichnen. Teilweise mag dies an den
Verkehrsverhältnissen liegen.
Es spielt auch die Zusammensetzung der Einwohnerschaft eine Rolle.
Agglomeration
Lachen und Altendorf
Nachbargebiete
Höfe und Wangen/Nuolen
Die
gesamte Gegend zeichnet sich durch eine grosse Bautätigkeit aus. Es findet
ein ständiger Zuzug statt.
Investoren haben den Immobiliensektor schon lange als interessanten Bereich
erkannt.
Die Agglomeration Höfe bis Siebnen gehört zu den schnell wachsenden Regionen
der Schweiz.
Allerdings scheint z.B. in Nuolen eine gewisse Sättigung erreicht zu sein.
http://www.a-print.ch/html/kaufobjekte.cfm
Ursache könnten
die hohen Verkaufspreise, oder der konjunkturelle Abschwung sowie die dezentrale
Lage sein. Der Steuerfuss in Wangen/Nuolen ist für den oberen Mittelstand zu
wenig attraktiv.
Für ältere Leute fehlt die Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Es hat
keinen Arzt in Nuolen.
Familien suchen preisgünstige Häuser, die man jetzt nur noch in der Obermarch
findet.
http://www.krage.ch/
Mit spitzem
virtuellen Griffel ...
Steuerflucht im Steuerparadies
Siehe auch pdf
Datei zu Statistik Kt. Schwyz
Auf dem ersten
Blick ein Paradox. Im Suchdienst www.google.ch ist es leicht darüber Angaben zu
finden.
Welche Motive
führen zur Wohnsitznahme
- Arbeitsplatz und Unternehmung
- Wohnsituation und persönliche
Umstände
- Freiheitsgrade und
Zentralitäten
Für einen
Durchschnittsteuerzahler mit einer Einschätzung von steuerbarem Einkommen von
Fr.50000 und tiefem Vermögen, spielt dies eine untergeordnete Rolle.
Eine Steuerflucht kann bei Selbstständigerwerbenden interessant sein.
In der Seezone Altendorf gibt es mehrere Beispiele von Steuerflucht.
Unternehmer S. flüchtete Richtung Südosteuropa.
M. nach Italien.
Erben V. haben nie bei sich gewohnt, sondern bei der V. Immobilien AG.
Eine für den Fiskus nachteilige Möglichkeit ist der Aufenthalt bis 90 Tage ohne
Steuersitznahme. (direkte Bundessteuer)
Kapital ist scheu wie das Reh. Unternehmer denken anders als Intellektuelle,
wie Lehrer und Sozialarbeiter. Es braucht schon viel, bis diese Kategorie
Steuerflucht begeht Dies ist ja auch nur nach der Pensionierung möglich.
Es kommen dann auch Gewohnheiten zum Tragen und das solidarische Denken.
II. Nutzungsprobleme in
den Kernzonen von Altendorf und Lachen
Vor etwa fünf Jahren war
das Zentrum von Altendorf auf dem Weg der Verslumung.
Die Kreuzung im Zentrum sollte saniert werden und es bestand praktisch ein
Baustoff.
In der Zwischenzeit wurde
das Bauverbot ohne Sanierung aufgehoben.
In der Kernzone hat sich die Situation schnell geändert. Es sind Neubauten
entstanden mit Zentrumsfunktionen.
Weitere Projekte sind in
Ausführung und Planung.
Zu den Slumobjekten gehört
auch der Breitenhof, der mehr und mehr verwahrloste.
Das Gebäude steht unter Deckmalschutz. Eine Zimmerdecke ist wertvoll.
Zweimal haben die Stimmbürger eine kostspielige Renovation verworfen.
Ein weiterer noch teurer Antrag ist jetzt mit einem Zufallsmehr angenommen
worden.
Eine gezielte Kampagne mittels Leserbriefen hat dies erreicht.
Es ist ja gleichgültig,
wer die teure Renovation bezahlt.
Es gibt noch einige wohlhabende Steuerzahler, die ja sicher bleiben werden.
Die Gemeinde spart
schon.Es ist dies beim Bahnhof WC, dessen Renovation vom damaligen
Gemeinderat abgelehnt wurde vor allem aus Kostengründen. Das WC ist
geschlossen.
Es hat keinen Sinn über
die Struktur des Altendörfler Filzes zu diskutieren.
Es wären ja Annahmen und Mutmassungen. Der Steuermarkt wird es aber
garantiert richten
In der Kernzone Lachen hat
sich Ähnliches in den letzten 10 Jahren ereignet. Steht man am Bahnhofplatz,
so fällt die Ruine einer ehemaligen Möbelfabrik auf. Eine Besucherin aus
Moskau fragte mich schon vor einigen Jahren, ob dies ein Bombenkrater aus dem
2.Weltkrieg sei. Beim Sagenriet sieht es in der Zwischenzeit besser aus.
Was nun das Dorfzentrum
betrifft, so fällt vor allem die Parkmisere auf. Um wildes Parkieren zu
verhindern, wurden gigantische Sperrungen errichtet. Jetzt wird durch den
Financier und Unternehmer Mächler eine
Gesamtlösung erstrebt mit einem Mix von Einkaufszentren und Kleinunternehmen
und schon regt sich beim Gewerbe Opposition.
Sollte das Projekt
zeitlich blockiert werden, so werden die Einkäufe ausserhalb erfolgen.
Lachen hat zwar immer noch wichtige Zentrumsfunktionen aus der Vergangenheit
retten können und der Bahnhof liegt nahe beim Dorfkern.
Gewaltentrennung
Eine wichtige
Errungenschaft der französischen Revolution ist die Gewaltentrennung. d.h.
Exekutive, Legislative, Juriskative sind eindeutig getrennt
Die gilt aber bis heute
nicht für Altendorf.
Schon vor einigen Jahren
hat dies meine Frau M.Th.Maissen schmerzlich erfahren.
Eine oppositionelle Liste
für den kantonalen Kirchenrat stellte M.Th.Maissen mit zwei anderen
Kandidaten auf. Die offizielle Liste war diejenige des Kirchenrates. Es
wurden auch die offiziellen Kandidaten gewählt, von denen man seither nichts
mehr hörte.
So überrascht es nicht,
dass der Altendörfler Gemeinderat diese Politik übernommen hat.
Der vom Volk gewählte
Gemeindepräsident ist gleichzeitig technischer Angestellter bei der Gemeinde.
Es mag dies in der Praxis auch Vorteile haben. Die Gewaltentrennung geht aber
vor.
Hier staunt der Autor über
die fehlende Reaktion des Gemeindeinspektorates, das wiederum dem
Justizdepartement unterstellt ist. Es wird nicht zahlreiche Gemeinden in der
Schweiz geben mit diesen Missständen. Altendorf muss noch lange wachsen, bis
es sich einen vollamtlichen Präsidenten leisten kann.
Für Leute mit weniger
guten Sprachkenntnissen. Legislative = Gesetzgebend; Juriskative =
richtend; Exekutive = Ausführende Behörde
Begegnungen der dritten Art
Unter Begegnungen der dritten Art versteht der Autor unangenehme und schwer
haftende Erlebnisse, besonders persönliche nonverbale und verbale
Konfrontationen
Prolog
Vor Jahren schon in einem Zeitraum von ungestümer Entwicklung in Altendorf,
die den ländlichen Charakter durch Siedlungsausuferung zerstören konnte, habe
ich die Entwicklung angeprangert, indem ich die
entsprechende führende politische Parteigruppierung in einem Leserbrief
nannte.
Nach aussen geschah vorläufig nichts. Drei Monate später hat ein Sprecher der
Partei mich frontal angegriffen, indem darauf hingewiesen wurde, dass mir die
Berechtigung dazu fehle, da ich selbst an einem der schönsten Orte lebe. Ich
habe dann keine Kontroverse eröffnet, sondern dem Präsidenten persönlich
geschrieben, mit dem Hinweis, dass der einzelne durch Unabhängigkeit an
Stärke gewinnen kann
Jahre später habe ich erfahren, dass der sich angegriffen gefühlte Politiker,
notabene kein Akademiker, aber doch mächtige sogenannte Prinz E,. bei meinen
Vorgesetzten direkt interveniert hatte und dass das Ganze hätte schief
herauskommen können.
Im Rückblick finde ich, dass die damalige Kritik harmlos war, aber die
Repression war unmenschlich
Dritte Art
In der Zwischenzeit erleben wir wieder eine stürmische Wachstumsphase nach
den rezessiven 90er Jahren. Das Autobahndach ist gebaut. Es werden viele
Neuzuzüger kommen.
Es gibt sicher Gründe für den Bau der Autobahnüberdachung. Es muss aber
festgehalten werden, dass schon damals Befürworter der Schneise da waren.
Nach Aussagen von Einheimischen haben die Landbesitzer ihr Land gerne
verkauft.
Es gibt nun beim Bau Gewinner und Verlierer. Verlierer sind sicher allgemein
Einwohner, die abseits der Autobahn wohnen. Sie bezahlen an die Kosten
und Wachstumsfolgen.
Gewinner sind etliche auszumachen,. so Landverkäufer wie ein pensionierter Lehrer namens Z, der aus dem Erlös des
aufgewerteten an der Autobahn liegenden Landes die schönste Seeliegenschaft
gebaut hat. Der Autor dieser Zeilen, hatte zusammen mit seiner Frau eine
Begegnung der dritten Art vor der sich im Bau befindlichen Liegenschaft. Der
stolze neue Bauherr hat uns mit rüden Worten weggewiesen. Wohlverstanden
waren wir nur in der Nähe der Villa. Solls ihm gut bekommen?
Beim zufälligen Zusammentreffen mit dem Alt-Politiker und Neubänkler Prinz E.
die nach englischen Begriffen nur mit „bad waves“ beschrieben werden kann,
ist mir dies alles hochgestiegen. Ich habe knapp gegrüsst und keine Antwort
erhalten, obwohl ich ja sein Kunde bin. Offensichtlich geht es der Bank so
gut, dass Freundlichkeit nicht notwendig ist. Hoffen wir, dass diese Bank
nicht das gleiche Schickschal wie ihre Schwestern in diversen Kantonen
erleidet und wie üblich in der Schweiz der Steuerzahler die Zeche bezahlen
muss
Siehe: www.altendorf.ch
http://www.altendorf.ch/wohnen_bauen/autobahndach/autobahn_frame.htm
Von der Bauern-Arbeitergemeinde auch Pfnüselküste genannt, zur Diamantküste
Residenzen für Neubürger.
http://www.rembach.ch/bildergalerie_haeuser.php

neuer Anlegeplatz.
Klammheimlich wurde diese Verschandelung des Seeufers gemacht
Altendorf
von seinen besten Seiten
http://www.clinicamedicus.ch/fe/index.php
Prolog
Vergangenen November hatte ich einen Unfall
im Foyer der neuen Kantonsschule Frauenfeld.
Das linke Schulterblatt war gebrochen.
Gleichzeitung wurden Muskelzerrungen auf der rechten Körperseite
Festgestellt, die teilweise von einem Sturz
im Oktober 1999 herrührten.
Eine Bestandesaufnahme im Spital Lachen
ergab dass der Bruch nicht verschoben war. Mittels Physiotherapie
Bei Herrn Maane in Lachen sollte der Arm
wieder beweglich gemacht waren. Zehn Tage nach dem Unfall
Ging es auf Kreuzfahrt in die Karibik.
Unterstützend zur Physiotherapie liess ich
mich in Altendorf speziell auf der linken Seite behandeln.
Diese Therapie dauert noch.
Ich verdanke meiner Therapeutin Frau
Fabienne Lüönd eine wesentliche Besserung der Körperhaltung
Link zu Webseiten der Alternativmedizin
http://members.aol.com/altamed/

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