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Holà a todos

 

7.Brief vom 9.06.04

 

In diesem Mail werde ich euch von einem wunderbaren, einmaligen authentischen Fest erzählen, welches wir die letzten Tage erleben durften. Es war zwar ziemlich anstrengend und wir sind nun alle ein bisschen krank, aber das Erlebte wiegt dies etliche Male auf.

 

Eigentlich dachte ich ja, dass es nach dem Trekking in Huaraz vorbei wäre mit Schnee und Zelten auf über 4000m. Nachdem wir uns in Cusco aber über unzählige teure Dschungeltouren informiert hatten, die uns immer weniger zusagten, erfuhren wir von einem religiös-rituellen Fest in den Bergen. Obwohl wir nicht genau wussten, was auf uns zukommen würde, wollten wir uns dieses Erlebnis nicht nehmen lassen und ich realisierte, dass die Kälte in der Cordillera Blanca erst der Anfang gewesen war.

 

Gemäss Programm fuhren wir am Samstag Abend in einer Gruppe von sechs Personen (Caroline, Gjs der Holländer, John aus Schottland, Eran aus Israel, Ingrid aus Deutschland und ich) in einem Bus los. Die achtstündige Fahrt, zusammengepfercht in einem kleinen Minivan, wurde eine der schrecklichsten Busfahrten meines Lebens. Wir hatten keinen Platz unsere Beine auszustrecken, es war bitterkalt, der Bus wollte dauernd noch mehr Leute mitnehmen und schon nach den ersten Stunde war ich so staubig und dreckig, wie ich es selten zuvor gewesen war. Es dauert nicht lange und wir erlebten skurrile Geschehnisse. So überfiel mich ein kurzer Schauer, als wir mitten in der Nacht an einem Markt plötzlich anhielten zwischen Lastwagen voller Menschen. Man hört ja immer wieder von nächtlichen Überfällen hier in Peru und wir wären bestimmt geeignete Opfer gewesen. Der Markt war voller Menschen, man hörte Trommelschläge und viele Leute waren verkleidet. Da es Nacht war, war die Stimmung ein bisschen unheimlich und ich war froh, als wir dann weiterfuhren.

 

Am Morgen kamen wir an einem kleinen Dorf an und ich merkte schnell, dass wir die einzigen Touristen weit und breit waren. Dieses Dorf war der Startpunkt zu diesem Fest, das eigentlich eine Pilgerfahrt zum und am Ort Qoyllor-Ritti ist. Dieses Fest ist das grösste andinische Fest für die  Bauernbevölkerung und findet schon seit der Zeit der Inkas jedes Jahr statt. Mittlerweile ist es ein Mix zwischen indianischem Glauben und  modernem Katholizismus. Im Mittelpunkt steht der Berg als Gott.

 

Auf jeden Fall sind wir von diesem Dorf, wo ich mir gleich ein paar Wollhosen kaufte, da es so kalt war, etwa vier Stunden hoch gelaufen. Wir kamen nicht schnell vorwärts, da mit uns tausende von Menschen liefen, begleitet von unzähligen verkleideten Musikgruppen und Tänzern, welche Gott die Ehre erwiesen.

 


Eindruck von Qoyllor-Ritti

 

Nach dieser Wanderung kamen wir auf einem Platz an, der bereits übersät war mit Zelten. Im Zentrum stand eine Kirche, welche dem Senor von Qoyllor-Ritty geweiht ist. Es ist schwierig die Stimmung in Worte zu fassen. Am besten stellt man sich etwas zwischen Open Air und Fasnacht in der Schweiz vor. Das Ganze aber begleitet von einem religiösen Gedankengut. Es war wahnsinnig spannend an diesem Fest teilhaben zu dürfen. Man lebte eins zu eins mit der einheimischen Bevölkerung und ihrer einfachen Lebensweise. Auf Lehmkochherden wurden von Suppen bis zu Mauleselköpfen alles verkauft. Speziell war auch, dass es verboten war, an diesem Fest jeglichen Alkohol zu trinken. Ansonsten wurde man von einer speziellen Polizei mit Ruten geschlagen. Diese Polizei war so oder so ziemlich aggressiv, so wurden alle von unserer Gruppe (ausser ich) geschlagen, dies nur weil man vor lauter Kälte eine Mütze anhatte und dies bei gewissen religiösen Handlungen nicht geduldet wird.

 

An diesem Fest nahmen ca. 30'000 Menschen pro Tag teil. Die Menschen bauten mit Steinen ihre eigenen Häuser nach, damit Gott ihre Häuser beschütze. Gekauft werden konnten gefälschte Diplome von verschiedensten Universitäten, Miniaturautos- häuser - und computer, welche sich die Leute wünschten, und um jene sie Gott anbaten. Es war interessant zu sehen, wie dieser Aberglaube den Leuten Hoffnung gab. Auf der anderen Seite war es aber auch komisch zu sehen, wie materiell veranlagt der Mensch doch ist. Niemand betete um Gesundheit oder Liebe, was doch viel wichtiger wäre. Allerdings würden wir uns wohl genau so verhalten, wenn wir so wenig hätten wie die Leute dort.

 


Der Gipfel ist erklommen

 

Am zweiten Tag liefen wir den Gletscher hoch, welcher als Gott angepriesen wurde. Eigentlich dachte ich ja, dass dort oben ebenso verschiedenste Aktivitäten statt fanden. Das Hochlaufen auf über 4700m Höhe war sehr anstrengend und ich wollte fast aufgeben, als ich realisierte, dass wir ziemlich alleine waren und dort oben nichts war ausser Schnee und Eis. Da ich aber schon mal so weit gekommen war, schleppte ich mich auf den Gipfel hoch (5200 m.ü.M.) und wurde mit einer tollen Aussicht belohnt. Später erfuhr ich dann, dass viele Leute am letzten Tag mitten in der Nacht auf diesen Gletscher hoch steigen, um zu Gott zu beten, damit er ihre Wünsche erfüllt und um Eiszäpfen zu holen, welche aufbewahrt werden.

 

 

Geschlafen haben wir während dieser Zeit in Zelten und es war fürchterlich kalt. Als Klo hatten wir ein Zelt mit einem Loch und waschen konnten wir uns in einem Fluss, der aber von Stunde zu Stunde immer dreckiger wurde, da alle diese Leute nicht gerade die besten hygienischen Angewohnheiten hatten.

 

 

 

Das Fest dauert während Tag und Nacht an und die Musik hatte immer den gleichen Rythmus. Am Abend wurde überall getanzt und Feuerwerke abgelassen. Es war wahrhaftig einmalig an diesem Erlebnis teilzuhaben, obwohl die Lebensweise ziemlich hart war. Dieses Fest hat mir aber einen individuellen Einblick in die andinische Kultur geboten und ich werde es als einen Höhepunkt meiner Reise im Herzen tragen.

 

Liebe Grüsse

Nicole

 

Mit untenstehendem Link finden:

http://images.google.ch/imgres?imgurl=www.people.vcu.edu/~cturner/images/qr11.jpg&imgrefurl=http://www.people.vcu.edu/~cturner/qoypage2.htm&h=268&w=386&sz=22&tbnid=63R9A9NLiK0J:&tbnh=82&tbnw=118&start=2&prev=/images%3Fq%3DSenor%2Bde%2BQoyllur%2BRit%26hl%3Dde%26lr%3D%26ie%3DUTF-8 

 

 


Highland people in festival dress of their community.
Qoyllur Rit'i, Peru
May 26, 1986


Musicians- The festival is filled with music and dancing as well as praying.  Unlike during other occasions in the
Andes, no one drinks alcohol during the length of the festival which runs for several days.
 

Ch'uncho (lowland) musicians can be distinguished by the use of feathers in their outfits.
 

Writing prayers on paper to leave at the Shrine
del Señor del Nieve.  There are a number of saints represented and the belief  is that the prayer request will be addressed by the saint in the coming year.
 

Ch'uncho dancers at Shrine
del Señor del Nieve.
Qoyllur Rit'i, Peru
May 26, 1986


Iglesia del Señor de Qoyllur Rit'i, Peru
This was originally an indigenous ritual intended to insure a good harvest in the coming agricultural cycle.  About 200 years ago, a miracle occurred on this site and it became a Catholic sponsored ritual associated with Corpus Cristi.  The church is located over the site of the miracle and stands empty the remainder of the year.

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Festividad del Señor de Qoyllur Rit'i

1a. semana de mayo - Cusco

 

 

 

 

 

Señor de Qoyllur Rit'ti

(Foto Prom-Perú)

Pedro Cieza de León, el cronista español que pudo captar mucho de las creencias de nuestra antigua civilización Inca, se refirió a esta festi-vidad, escenificada en el cerro que antíguamente lo llamaban "Auzancata" y que hoy es conocido como el "Ausangate"; nombre que según la etimología quechua, significaría: "El que convoca a los ancestros". En ese lugar de reunión espiritual, –de acuerdo a lo expresado por los nativos–, su "dios se vuelve activo".

 

Nuevamente  la  leyenda, da vida a esta festividad,

 

 

considerada como la peregrinación indígena más grande de América.

 

De acuerdo al relato,  el Niño Jesús se le apareció disfrazado de pastorcito a un niño indígena llamado Marianito Mayta. Cuando los padres de éste, lo encontraron vestido de ricos atavíos y acompañado de alguien a quien nunca habían visto, avisaron al párroco Pedro de Landa, religioso de aquella comarca. El prelado intentó retener al incógnito niño, pero no pudo pues éste, se convirtió en piedra. En ese mismo instante, Marianito murió y la imagen de quien luego se conocería como el Señor de Qoyllur Rit'i, quedó grabada en dicha piedra.

 

Como parte de las celebraciones, pobladores del distrito de Ocongate (Quispicanchis), en el departamento del Cusco, realizan una ceremonia, en la que tienen como símbolo a la imagen de Cristo, pero su objetivo es la integración del hombre con la naturaleza, en un ritual asociado con la fertilidad de la tierra y la adoración a los "Apus", (cerros, dioses tutelares).

 

Esta festividad, una peregrinación de pastores, comerciantes y devotos que se reunen en el santuario de Sinakara; es la fiesta de naciones indígenas más grande de América, cuya ceremonia principal se realiza al pie del nevado Ausangate, a 4,700 m.s.n.m., con temperaturas por debajo de los 0°.

 

Miles de peregrinos ascienden hasta las cumbres de las nieves perpetuas. Entre ellos, marchan diferentes grupos de bailarines como "los chauchos", "los qollas", "los pabluchas", que simbólicamente repre-sentan a diversos personajes míticos. Los "ukukus" (osos), son los Vigilantes del Señor. Los "apus" y " apachetas", (montículos de piedra colocadas por los peregrinos, representando los pecados expiados); son los que mantienen la disciplina durante los actos litúrgicos.

 

Disfrazados de "pabluchas", un grupo de fuertes "queros", –pobladores de la que quizá sea la más pura comunidad quechua del Perú–, enrumba hacia las altas y nevadas cumbres, en busca de la "Estrella de la Nieve", que según la creencia, se encuentra encerrada en sus entrañas. Luego retornarán, cargando sobre sus espaldas, grandes bloques de hielo, que contienen solidificada, el agua sagrada del Ausangate, con que regarán simbólicamente sus tierras.

 

 

 

 

 

Machu Picchu

Sicht auf den Machu Picchu am Morgengrauen

Machu Picchu, Ruinenstadt der Inka in den peruanischen Anden, ungefähr 80 Kilometer nordwestlich von Cuzco. Die Anlage der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Stadt liegt etwa 600 Meter über dem Fluss Urubamba auf einem Bergsporn. Die Stadt wurde auf Terrassen rund um einen zentralen Platz angelegt. Die Steinhäuser bestehen aus einem Raum und sind um Innenhöfe angeordnet. Alle Gebäude zeugen vom hohen technischen und handwerklichen Können ihrer Erbauer. Zu den Bauwerken zählt u. a. der so genannte Torreón. Dieser Tempelturm wurde um einen heiligen Felsen errichtet. Den höchsten Punkt des Zentrums der Anlage bildet das Intihuatana, der „Sitz der Sonne”, ein pyramidenförmig behauener Steinblock. Die Stadt, die 1450 erbaut wurde, wurde 1911 von dem amerikanischen Forscher Hiram Bingham entdeckt.

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SANTUARIO HISTORICO DE MACCHU PICCHU



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Hallo zusammen

 

8.Brief

 

Hier bin ich wieder einmal immer noch gesund und munter aus Peru. Die letzten zehn Tage verbrachte ich mit Ausflügen zum Machu Picchu und dem Lago Titicaca.

 

Die meisten Touristen wählen den Inkatrail um den Machu Picchu zu besuchen. Dies ist eine viertägige Wanderung auf dem ehemaligen Inkaweg. Da diese sehr touristisch, teuer  und sowieso ausgebucht war, haben wir uns entschieden, den berühmten Ort auf eigenen Faust zu erkundigen. So fuhren wir vier (seit 10 Tagen ist nun auch Beat mit von der Partie, juhee) mit dem Lokalbus und dem Zug bis nach Agua Calientes, von wo aus man frühmorgens den Berg hochlaueft oder den teuren Touribus nehmen kann, um dann endlich in der vergessenen Stadt "Machu Picchu" zu sein. Caro und Gijs liefen dann wirklich um vier Uhr morgens los, um den anscheinend wunderschönen Sonnenaufgang (den sie vor lauter Nebel aber nicht sahen) zu beobachten; Beat und ich wählten die Busvariante. Alle kamen wir kurz vor sieben an dem berühmten Ort an. Gespannt warteten wir auf den Ausblick, der sich uns ergeben würde, wenn der Nebel sich lichtet. Eine mystische Stimmung umfing uns, und immer mehr wurden die Ruinen sichtbar umgeben von einem wahnsinnigen Bergpanorama. Obwohl mich die bestens erhaltenen Ruinen sehr interessierten, muss ich sagen, dass der eigentliche Höhepunkt dieses Ausflugs die atemraubende Landschaft war. Wir hatten Glück und es hatte wenige Touristen, sodass wir uns alles in Ruhe anschauen konnten. Am Abend erholten wir uns in einem kleinen Thermalbad, wo die Peruaner "Touristenwatching" betreiben. Wir zwei Frauen waren dementsprechend froh unsere Männer dabei zu haben. Danach gingen wir in eines der vielen Restaurants essen. Es ist unglaublich wieviele Restaurants es in Peru gibt. Da es wahnsinnig einfach ist ein Restaurant aufzutun, probieren viele Leute ihre Chance aus, wobei sich ein völlig ungesundes Verhältnis von Restaurants ergibt. Somit ist das Angebot zu gross und die Betreibener versuchen mit allen Mitteln die begehrten Touristen in ihr Restaurant zu locken, oder ihnen sonst was zu verkaufen. Dies mit ziemlichen aggressiven Methoden (hard selling), welche ziemlich auf den Wecker gehen.

 

Nach einem weiteren Tag in Cusco entschieden wir uns mit der Bahn nach Puno am weltberühmten höchstgelegenen See der Welt zu fahren. Es war eine schöne Fahrt vorbei an Lamaherderden und Bauerndoerfern. Puno liegt auf fast 4000 m.ue.m. und ist nach Cusco wieder eine etwas authenterische Stadt. Hier findet man erneut zum Beispiel Discos, wo es nur Lateinamerikaner hat. Übrigens muss ich sagen, dass die Salsadiscos in der Schweiz ein etwas verfälschtes Bild der südamerikanischen Kultur wiederspiegeln. Hier in den einheimischen Disco können die Leute gar nicht speziell gut Salsa tanzen und alles ist viel unkomplizierter als in der Schweiz, wo man vor lauter Tanzperfektionismus sich fast nicht mehr traut unbeschwert zu bewegen.

 

Wie gesagt, ist Puno am schönen Titicacasee gelegen. Wir haben eine zweitägige Tour gemacht auf drei Inseln mit einer Übernachtung in einer Familie. Mit dem Boot und etwa 20 Touristen aus aller Welt ging es los. Der See ist tiefblau, riesig und wir kosteten wir die Schifffahrt in vollen Zügen aus. Die erste Destination waren die "floating islands". Dies sind schwimmende Inseln, welche sich die Leute selber gebaut haben; man kann es sich wie ein Floss vorstellen. Es war interessant zu sehen, wie einfach die Leute leben.

Nach den Floating Islands ging es weiter nach Atamanta, wo wir bei Gastfamilien logierten. Unsere Familie war sehr sympathisch und es war nett mal eine andere Möglichkeit von Beherbergung zu erleben. Am Abend gingen wir alle ins Mehrzweckzentrum der Stadt, wo extra fuer uns Musik und Tanz statt fand. Wir durften dann mit den Einheimischen einen speziellen Tanz tanzen, wobei man immer nur nach vorne und hinten laueft und die Arme seitwärts nach vorne und hinten schiebt (wie ein Zug). Ich tanzte vor allem mit Mädchen und auch hier war es interessant zu beobachten, dass sich die Menschen beim Tanz, wie auch beim Anstossen nie anschauen, da es ansonsten falsch verstanden werden könnte. Weiter war eine interessante Sache, dass die Knaben auf dieser Insel nach der Volljährigkeit einige Jahre hart arbeiten, um dann auf die Insel zurückzukommen. Die schönsten und besten Mädels kriegt dann der, der den groessten Radio vorweisen kann. Die beliebsteten Marken sollen anscheinend von Sony und Panasonic sein. Wie materialistisch!!! Aber eben, diese Kulturunterschiede sind ja dann das Faszinierende auf einer Reise. Ein weiteres Highlight dieser Insel war sicher auch der schönste Sternenhimmel, den ich je in meinem Leben gesehen habe. Durch die Kombination aus Neumond, Höhe, klare Nacht und keine störenden Lichtquellen konnten wir extrem viele Sterne sehen. Sogar die Milchstrasse mit ihrem Schleier war gut sichtbar.

 

Am nächsten Tag ging weiter auf die Insel Taquile, welche stark an eine griechische Insel erinnert. Waere da nicht die konservative Inselbevoelkerung, deren Hauptziel ebenfalls die Heirat ist und denen es verboten ist, jemanden Auswärtigen zu eheligen.

 

Am Montag werden wir voraussichtlich nach La Paz fahren. Wir hoffen, das alles gut geht, und man die Grenze überqueren kann. Wegen Aufständen, politischen Unruhen und Benzinproblemen ist zeitweise die Einreise über Land unmöglich und man hört von allen Leuten unterschiedlichste Geschichten. Wir werden sehen...

 

Ich schicke euch liebe Grüsse und eine dicke Umarmung.

Nicole

 

 

Lago Titicaca mit der Stadt Puno

 

 

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See Tours to this place

Peruvian Cities

Puno, PUNO
Location, extension and population | Brief historic outline | Main attractions in the capital city | Other attractions of the department of Puno | Typical dishes and beverages | Tourist calendar

Danza de la diablada puneña. Puno. Fotografía: PromPerú.LOCATION, EXTENSION AND POPULATION
The department of Puno is located in the south eastern region of the country. It has a rough topography with most of its cities located in the Sierra. It limits to the north with
Madre de Dios, to the south with Tacna, to the east with Bolivia, and to the west with Cusco, Arequipa and Moquegua

Puno has an extension of 72,382 km² (27,947 sq ml) and a population of over 1'000,000 people.

The weather is cold and dry, with an annual average temperature of 9°C (48°F), going down to 3°C (37°F) during the winter.

The capital is Puno, located on the shores of Lake Titicaca and at 3,827 m.a.s.l. (12,555 ft). Juliaca, Azángaro, Huancané, Lampa and Yunguyo are among the most important cities.

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Balsero Uro en Lago Titicaca. Puno. Fotografía: Heinz Plenge / PromPerú.BRIEF HISTORIC OUTLINE
In ancient times, the Collao plateau was inhabited by Aymara groups (Collas, Zapanas, Kallahuayos and Lupacas). The Quechuas came later.

According to chronicler Garcilazo de la Vega, these ancient times coincide with the legend of Manco Cápac and Mama Ocllo, who emerged from the waters of the Lake Titicaca to found the Inca empire.

The Aymara culture, also known as Putina, was the most important and influential pre-Hispanic culture in the region.

During the Viceroyship, Puno was the obliged route for travelers going to Potosí. In 1668, viceroy Conde de Lemos established San Juan Bautista de Puno as the capital of the province of Paucarcolla. Later, it was called San Carlos de Puno, in honor of ruling king, Charles II of Spain.

In 1870, the railway route Arequipa-Puno was installed and navigation in Lake Titicaca started.

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PunoMAIN ATTRACTIONS IN THE CAPITAL CITY
Lake Titicaca
is the highest navigable lake in the world, with a surface of 8,560 km² (3,305 sq ml) and a maximum depth of 227 mt (744 ft). It also stands out for the transparency of its waters. There are 36 isles, the most important being, Taquile and Amantani. It houses a great variety of birds (flamingos, huallatas, keles, and tiquis), and fishes (trouts, carachis, pejerreyes, suches and ispis), among others.

The Floating Islands of the Uros. A group of 40 floating islands formed by totora reeds, where the people are part of one of the oldest cultures in the continent. They live the way of their ancestors, strictly keeping their customs and idiosyncrasy.

Isla Esteves, another isle with a very good hotel and a most spectacular view.

Isla Taquile. The local people are farmers and have developed an original form of communal tourism. They receive visitors and share their food, housing, customs and traditions.

Isla Amantani houses archeological ruins located in the top of the hills. These were sites for religious rites and adoration.

Chullpas de Sillustani. An archeological area 34 km (21 ml) from the city of Puno. It is one the most important necropolis in the world. It stands at 4,000 m.a.s.l. (13,123 ft) in an esplanade surrounded by the beautiful Umayo lake. Built by the Collas, the chullpas are gigantic funerary monuments. They are quadrangular and circular edifications of over 12 mt (39 ft) high.

The Cathedral. Finished in the seventeenth century, it stands out for the quality of its structure and the engravings in stone.

Arco Deustua. This arched gateway built in memorial to the heroes of the independence Battles of Junín and Ayacucho, it is also the gathering site for the end of the Fiesta de la Candelaria.

Cerrito de Huajsapata is a small hill with a monument to Manco Cápac. From there it is possible to enjoy a complete view of the city of Puno and the Titicaca lake.

Other city attractions include, Museo Municipal Dreyer, Casa del Corregidor, Casa del Conde de Lemos, Fuerte de San Luis de Alba, and Santuario de Chancharani.

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OTHER ATTRACTIONS OF THE DEPARTMENT OF PUNO
Juliaca
, an important commercial city. Santa Catalina, a church from Viceroyal times, is one of its main attractions.

Lampa is a city with an untouched Colonial influence. The Viceroyal church of Santiago Apóstol stands out. It has a replica of the Pietà by Michelangelo. Visitors can also go and see the house of the famous deceased Peruvian painter, Víctor Humareda, a chinchilla breeding ground, and the Lensora rupestrian paintings.

Desaguadero is a frontier city and a crossing point to Bolivia. Close to Desaguadero are found the 10,000 years old Pizacoma rupestrian paintings.

Chucuito is rich in archeological vestiges, such as the phallic temple of Inca Ullo, a place for fertility rites. Many of the Chucuito houses and churches maintain their Viceroyal past.

Pucará. Village where the Gran Templo de Pucará is located. The local people are wonderful artisans and potters, famous for their toritos de Pucará (Pucará bulls).

Yunguyo. This is a frontier town that limits with Copacabana in Bolivia. This is a location where several folkloric and religious festivals take place.

Chimú and Ojerani. These are farming communities and their people are expert totora weavers.

Ilave. An important commercial center, with two interesting Colonial churches. Every Sunday there is a local fair.

Juli is an important tourist center in the region. Its churches house very valuable pieces of Cusqueño and Italian style paintings.

Pomata. The churches of Santiago Apóstol and Nuestra Señora del Rosario stand out in this location. They were constructed in the seventeenth and eighteenth centuries in pink granite and with gold leaf altars.

Zepita. A town with beautiful churches, such as the eighteenth century Iglesia de San Pedro, completely built in stone.

Tinajani. Located in Ayaviri, this canyon, formed by two huge masses of rocks, is also known as Baño del diablo (Devil Bath) because, when it rains, very loud and terrifying sounds are heard coming from the bottom.

Other interesting places to visit include, Taraco, Huancané, Vilquechico, Moho, Conima, Santa Rosa and Sandia.

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TYPICAL DISHES AND BEVERAGES
The popular Puneño cuisine include soups and stews based on red meat and potatoes.

Devotees take an offering with them and put it in place while they dance.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Inca Weaving of their Gods.
Machu Picchu, Home of the Ancients...

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Map of Machu Picchu in Peru

 

Location Map of Peru, South America

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 The Ruins of Machu Picchu, Peru

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Click on Images to Expand

The ruins of Machu Picchu are located in the Urubamba province. Nested on the eastern slopes of the Vilcanota mountain range, a chain of mountains stopped by the Apurimac and Urubamba Rivers, it stands at an altitude of 2,350 meters above sea level. Machu Picchu’s climate is subtropical with dense rainforests. The temperature is mild, warm and damp. The heaviest rainfalls are from the months of November through March, the months from April through October bring drier with hot temperatures. Typical plant life includes plaonayes, qientas, alisos, puya palm trees, ferns and more than 90 species of orchids!

 

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While on a guided tour of Machu Picchu and the vicinity, I saw so many beautiful and different colored orchids growing everywhere in this lush rainforested area, along with Bromeliads in the Tropical Rainforest surrounding Machu Picchuhuge bromeliads that were in bloom. The fauna of this area of Peru include the spectacled bear, cock-of-the-rocks, or tunqui, wildcats, and an extraordinary abundance of butterflies and insects that are unique to the region. Hiram Bingham, an American explorer, encountered a condor with a wing-span of 12 feet on one of his expeditions to Machu Picchu in 1911. The Incas revered the mighty condor but they can no longer be found in this area. The natural surroundings and the strategic location of Machu Picchu give this sanctuary great beauty, harmony, and balance unlike any other area in the world.

There are several legends about the origins or the Inca and the emergence of Manco Capac, who was the founder of the dynasty of princes of Cuzco and the Inca Kings. One such legends tells of strangers or new tribes that came from unknown lands across the sea in rafts or boats and landed on the coast, later either settling there or trekking further into the highlands. Other legends tell of the wandering of a clan in search of a permanent place to settle. This clan took up residence at the island sanctuary on Lake Titicaca. Subsequently, Manco left his 200 companions there with the assurance that they would find him again if they asked for the "Son of the Sun and Moon." He reportedly wandered slowly in a northwesterly direction to a shrine of Pacaritampu, about a two day walk from Cuzco. According to legend, Manco Capac had been prepared by a magician for his future as king.

Trail to Machu Picchu

To Learn More About the Ancient Incas of Machu Picchu,
use the Index below to Guide you through this site...

Gold Inca Medalion  Gold Inca Medalion  Gold Inca Medalion

 

Hello, please note this website was done as a school project after my trip to Machu Picchu. I have left the site on the server for your enjoyment and reference. All photographs were properly credited with permission at the time of development. Since we are not marketing the site, there is no need to email us with any questions or link exchanges but feel free to link our site to yours if you wish. Maybe in the future, I will add to the site and exchange links. Thank you and enjoy.
 

 

      

 

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Anden

1

 

EINLEITUNG

Anden, Gebirge in Südamerika, das sich annähernd parallel zur Pazifikküste von Kap Hoorn bis fast nach Panamá erstreckt.

Die Gebirgskette ist circa 7 200 Kilometer lang, 200 bis 700 Kilometer breit und weist eine durchschnittliche Höhe von etwa 3 700 Metern auf. Sie ist ein Teil der sich bis nach Alaska erstreckenden Kordilleren.

2

 

RÄUMLICHE GLIEDERUNG

Die Anden sind keine einheitliche Gebirgskette: Ausgehend von ihrem schmalen Südende in Chile verzweigt sich das Gebirge immer wieder in mehrere Bergketten. In Kolumbien und Venezuela spalten sich die Anden in drei separate Ketten (West-, Zentral- und Ostkordillere), die sich im Süden Kolumbiens im Nudo de Pasto wieder vereinigen. Durch Ecuador verläuft das Gebirge in zwei Strängen, die durch mehrere Nudos (Knoten) miteinander verbunden sind. Auch durch Peru verlaufen die Anden in mehreren Ketten, die durch Längstäler voneinander getrennt sind. Im Punablock in den Zentralanden Boliviens erreicht der Gebirgszug seine größte Breite. Südlich angrenzend läuft das Gebirge nun als einheitliche Kette in Feuerland aus, um sich dann untermeerisch in der Antarktis fortzusetzen. Entlang ihres gesamten Verlaufs erhebt sich die Bergkette unmittelbar von der Pazifikküste; dem Hauptkamm an der Meeresküste ist dabei eine niedrigere Küstenkordillere vorgelagert.

3

 

GEBIRGSBILDUNG UND VULKANISMUS

Die Hebung und Auffaltung der Gesteine, die die Anden aufbauen, setzte während der Kreidezeit ein, als sich entlang einer 6 700 Kilometer langen Subduktionszone die Nazca-Platte unter die südamerikanische Festlandplatte schob. Diese plattentektonischen Vorgänge in geologisch junger Zeit dauern bis in die Gegenwart an, wovon verbreitete Vulkanausbrüche und häufige Erdbeben zeugen. Im Zuge der Gebirgsbildung wurden die Anden im Verlauf der vergangenen 20 Millionen Jahre um mehr als 1 500 Meter angehoben.

In den Anden gibt es zahlreiche Vulkane, unter denen vor allem die folgenden erwähnenswert sind: Tungurahua (5 033 Meter), Cotopaxi (mit 5 897 Meter der höchste aktive Vulkan der Welt) und Chimborazo (6 310 Meter) in Ecuador; Nevado del Tolima (5 616 Meter) in Kolumbien und Llullaillaco (6 723 Meter) im Grenzbereich zwischen Argentinien und Chile. Weitere hohe Gipfel sind der Ancohuma (6 388 Meter) in Bolivien; der Huascarán (6 768 Meter) in Peru und der Aconcagua (6 960 Meter) in Argentinien. Dieser Gipfel ist der höchste Berg der amerikanischen Kontinente. Die Bergketten umschließen Hochplateaus wie das von Quito (circa 3 000 Meter) und das des Titicacasees (3 810 Meter).

4

 

KLIMA

Das Klima der Anden reicht vom passatischen Trockenklima im Norden des Gebirgszuges über das immerfeuchte Äquatorialklima bis hin zum kühlgemäßigten Klima der subantarktischen Region. In den zentralen Anden ist die Westseite wüstenhaft, die östliche Seite erhält dagegen reichlich Niederschläge. Die Schneegrenze liegt am Südende Patagoniens bei etwa 1 200 Metern, in der Trockenregion der zentralen Anden bis maximal 6 200 Metern und im Bereich des Äquators bei circa 5 500 Metern. Seit etwa 1980 schrumpfen die kleineren Gletscher der Anden. Hauptursache dafür ist die globale Erwärmung, hier speziell das dadurch verstärkte Klimaphänomen El Niño. Bis 2010 oder 2015 werden vermutlich die kleineren Gletscher in den Anden verschwunden oder bis auf kleine Reste zusammengeschrumpft sein.

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ENTWÄSSERUNG

Die in den Pazifischen Ozean mündenden Flüsse sind kurz und nicht sehr wasserreich, da an Teilen der Westseite des Gebirges nur wenig Regen fällt. Die Abflüsse in Richtung Osten sind dagegen lang und werden von häufigen, ergiebigen Niederschlägen gespeist. Sie münden entweder direkt in den Atlantischen Ozean oder sind Nebenflüsse größerer Fließgewässer, vor allem des Amazonas oder des Paraná.

6

 

WIRTSCHAFT

Unterhalb von 2 000 Metern findet sich vielseitiger Anbau von wärmeliebenden Pflanzen, vor allem von Zuckerrohr und Kaffee. Kartoffeln wachsen auf Höhen über 3 000 Metern, Hafer gedeiht auf der Hochebene des Titicacasees in annähernd 4 000 Meter Höhe. Speziell im südlichen Bereich des Hochgebirges spielt die Viehhaltung eine bedeutende Rolle. Zu den noch nicht erschöpften mineralischen Rohstoffen der Anden zählen Erze, besonders Zinn (in Bolivien), Kupfer (in Chile und Peru) sowie Blei (in Peru).

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VERKEHR

Alle Pässe über die nördlichen Anden befinden sich auf großer Höhe und sind schwer zu überqueren. Der Pass zwischen Arequipa und Puno in Peru liegt auf einer Höhe von 4 468 Metern, der Scheitelpunkt des ebenfalls in Peru gelegenen Passes zwischen Lima und Cerro de Pasco verläuft in 4 804 Meter Höhe, und der Uspallata-Pass zwischen Mendoza in Argentinien und Santiago in Chile erreicht 3 900 Meter. Über einige dieser Pässe wurden Eisenbahnlinien gebaut. So existiert eine Zugverbindung von Mollendo nach Puno am Titicacasee. Die zentrale Bahnverbindung in Peru, die Lima und La Oroya verbindet, gilt als eine der bemerkenswertesten Eisenbahnkonstruktionen weltweit (siehe Schmalspur-Eisenbahn).

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PERU:  Ferrocarril Central Andino S.A.

The national anthem of Peru should
be playing in the background (length
2:30)
The national anthem of
Peru automatically plays once if you have plug-in support.

 

FCCA locomotive #706 at San Bartolome

one of dozens of switchbacks to climb Andes Mountains

 



Steam loco #206 on turntable

 














Background

In July 1999, the government of
Peru awarded the privatization of Ferrocarril del Centro to a consortium led by RDC for 30 years. The highest railway in the world, it reaches the station of La Cima at 4818 meters above sea level and links the Pacific port of Callao and the capital city of Lima with Huancayo and Cerro de Pasco.

Other members of the Ferrocarril Central Andino ("FCCA") consortium include Peruvian companies Juan Olaechea and Company, Minas Buenaventura, and Cemento Andino. International shareholders include Japan's Mitsui and Company and the United Kingdom's Commonwealth Development Corporation.

The consortium began operations on September 21, 1999.

Operating Statistics

Statistics as of December 31, 2003


Major Traffic Flows

Length
in Km.

Length
in Miles

Annual Tonnage

Locomotives

Wagons

Minerals
Fuels
Cement
Food Products

 
591
 

367

1.9 Million

29

988


System Map
click here to view larger image of FCCA route map


Click on thumbnail to view larger image of the Central Andino railroad system.





Photo Gallery
More photos of Ferrocarril Central Andino's operations can be found in our photo gallery.


Rail
Tours
Ffestiniog Travel, a tour operator based in North Wales-UK, operated their second Peruvian rail tour in October 2003. For future rail tours on the "The Peruvian Trail", please visit their website at www.festtravel.co.uk

FCCA is operating weekend tourist train services to enjoy a thrilling ride on the world's highest railway and to admire one of the railway wonders of the world as you traverse 68 tunnels, 61 bridges and 9 switchbacks of the
Andes.  Roundtrip travel is approximately US$30 for this unparalleled experience.  Please visit their multilingual website (www.ferroviasperu.com.pe) for details of the excursions and scheduled departures.

In addition, FCCA's steam locomotive is available for special charters; please submit inquires to
Henry Posner III.


News Archive
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FCCA IN PRINT:

 

(PDF 903k)

Central Railway heads for the heights   
February 2003 
Railway Gazette International (copyright © Reed Business Information)

 

 

(PDF 55k)

Work's a joyride for rail renovation entrepreneur
3-Feb-2002    Pittsburgh Tribune-Review

 

 

(PDF 58k)

Two 'revolutionaries' attempt to pull Peru out of its statist past
18-Nov-2001  Pittsburgh Tribune-Review

NEWS RELEASES:

 

 (PDF 72k)

FCCA inaugurates passenger services 
6-Aug-2002 

 

 

 

 


Contact Information

Ferrocarril Central Andino
Jr. Brasil s/n - Chosica
Estacion del Ferrocarril
Chosica-Lima
Peru

Telephone:
Fax:
Contact:
E-Mail:
Website:

+51 1 361 2828
+51 1 361 0380
Jack A. Roberson, General Manager
ferrocarrilcentral@fcca.com.pe
www.ferroviasperu.com.pe


 

 

 


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Isla Taquile                   <<  1  2  3  4  >>

 

 

 

 

 

Unlike the surrounding islands of Uros and Amantani, the local Indians speak Quecha rather than Aymara and as such maintain a strong group identity. It is very rare for the locals to marry outside of their community. On these rare occasions it is usually to Indians from nearby islands as marriages to mainlanders is unheard of.

 

 

 

 

Ancient traditions of courtship are still observed in Isla Taquile. The single men of the island knit exquisite hats to show off their skill and patience and (apparently) this attracts the women. The hats are typically red in colour but once married the man reverts to a white hat to signify that he is unavailable.

 

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