
Sonnenuntergang:
Wolkenkronen über
Young Island bei Sonnenuntergang |

Kingstown:
mit vorgelagerter Grenadines Insel Bequia
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Palmenmeer:
Ein Meer von Palmen im leuchtenden Abendlicht
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Biabou:
Kirche von Biabou an der Ostküste |
Bridgetown/Barbados, 2.10.03
Lieber Herr Maissen,
Es ist wirklich gut, dass man nicht schon zum vorne herein immer weiss, was
einem erwartet. Sicher hätten wir uns einen anderen "Kahn" ausgesucht als
die "MV Gondola", um von Grenada nach St. Vincent zu gelangen. Es war ein
ehemaliges Feuerlöschschiff, abgenommen für 98 Tonnen, gebaut für
Häfen und nicht aufs offene Meer. Geladen waren aber 120 Tonnen Kies,
unseres Landcruiser's Wenigkeit von 4,5 Tonnen und ein leerer Pkw. Mit
dieser hoffnungslos überladenen Fähre tuckerten wir zehn lange Stunden auf
dem unruhigen Meer, wobei die Fähre vom schwerem Gewicht so tief sass, dass
das Meerwasser nicht nur ständig unter dem Auto durchfloss, sondern bei
höheren Wellen gleich noch über das Auto hinweg spritzte. Glücklicherweise
wurde das Kies auf Carriacou - eine der Grenadines Inseln, die noch zu
Grenada
gehört - in einer Nachtaktion entladen. Somit brauchten wir auf der zweiten
Hälfte weniger um das "Überleben" unseres Landcruisers zu bangen, der zwar
immer noch bedenklich tief von einer Seite zur andern schaukelte. Als dann
endlich
Land in Sicht kam und wir am frühen Morgen des 5. September im Hafen von
Kingstown in St. Vincent anlegten, fiel uns dann aber doch ein grosser Stein
vom Herzen.
Kingstown, die Hauptstadt von Saint Vincent & the Grenadines, mutet nicht so
pittoresk wie St. George's auf der Nachbarinsel Grenada an. Dafür hat sie
eher Stadtcharakter und ist lebhafter mit mehr Einkaufsmöglichkeiten. Die
Menschen sind mehrheitlich hellhäutiger, offener und aufgeschlossener.
Punkto Herzlichkeit können die Bewohner
dieser tropischen Insel mit der Dominikanischen Republik und Trinidad
durchaus konkurrieren. Und sehr grün ist St. Vincent auch, wenn auch weniger
mit Urwald bedeckt, sondern eher mehr kultiviert. Vor allem Bananen- und
Kokospalmenplantagen und viele Brotfruchtbäume (von Captain Bligh von der
Bounty aus Tahiti eingeführt) findet man bis in die oberen Hänge der
hügelreichen Insel vulkanischen Ursprungs. Die Leewardseite (Westküste) bis
nach Richmond, wo sich die Strasse teils fast senkrecht auf hohe
Gipfel windet, um dann ebenso steil wieder ins nächste Tal auf Meereshöhe
abzufallen, ist spektakulär. Wuchernde Urwaldgewächse und Kokosplantagen
sind ein stetiges Wechselbild. Hier haben es uns vor allem die noch
ursprünglichen Fischerdörfer Layou, Barrouallie und Chateaubelair angetan.
Überall schaukeln in den palmenumsäumten Buchten Fischerbote in leuchtenden
Farben, und überall hängen bunte Fischernetze
zum Trocknen und Reparieren. Sie sind genauso pittoresk, wie wir uns
nostalgische Fischerdörfer immer vorgestellt hatten. In Richmond, wo der
steinige Wallibou-Urwaldfluss ins Meer fliesst, endet dann die Strasse
abrupt. Die Taiwan-Chinesen fangen demnächst mit dem Bauen des fehlenden
Strassenstückes zum Nordzipfel an. Die Gegenseite, die
Windwardseite (Ostküste), ist schroffer, wilder und ärmer, vor allem der
Nordosten. Die Ausblicke auf die zerklüftete, wellenumtoste Küste sind
zahlreicher, die zerlöcherten, einspurigen Strassen noch abenteuerlicher.
Hier leben noch Nachfahren der schwarzen Carib, der Ureinwohner.
Menschenleere Strände, meistens aus schwarzem Vulkansand,
gibt es viele. Doch zum Baden eignen sich wegen der starken, gefährlichen
Brandung nur ganz wenige. Wie überall,
haben wir aber auch hier wenige Kilometer ausserhalb Kingstown, an der
stillen Calliaqua Bucht, unter einem grossen Mandelbaum "unser" einsames
Plätzchen am Sandstrand gefunden, wo wir oft verweilten und das Badeleben
genossen. Auf den Besuch der Grenadines Inseln - die Kette verstreuter
kleiner Bilderbuchinseln zwischen Grenada und St. Vincent - haben wir
bewusst verzichtet, weil wir uns gesagt haben, dass noch so viele dieser
Karibikinseln auf uns warten und wir den Sättigungsgrad nicht schon jetzt
heraufbeschwören wollen.

Karte von St. Vincent |

Markt:
Marktstrasse
in Kingstown
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Marktfrau:
Bananen-Verkäuferin Kingstown-Markt
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Barrouallie:
Nostalgische Fischerboote in Barrouallie |
Auf der 344 km2 grossen Insel leben rund 100'000 Einwohner. Auffällig ist
das junge Durchschnittsalter: Mindestens 60% sollen zwischen 15 und 30 Jahre
alt sein. Wenn wir in Kingstown beim Schulbeginn all die Kinderscharen noch
jüngeren Alters beobachten, die täglich auf die verschiedenen Schulen
zustreben, so schätzen wir den Prozentsatz von Jugend noch um etliches
höher. Wohin wird diese unheimliche Bevölkerungsexplosion auf dieser kleinen
Insel führen, die mangels eines geeigneten Flughafens für Jet- Flugzeuge
vorwiegend vom Kreuz-Schiff-Tourismus leben muss?
Am 28. September verabschiedeten wir uns von dieser ruhigen Insel so
unbürokratisch, wie wir am 5. September eingereist sind. Nicht einmal ein
Visitor-Autokennzeichen haben wir gekriegt (existiert nicht). Wir konnten
mit unserem Original-Nummernschild herumfahren, was ganz unkompliziert per
Handschrift auf der obligatorischen
Haftpflichtversicherung-Police vermerkt wurde. Kein Polizist hielt uns je
auf - denn schon bald kannte uns ohnehin
jeder. Auch kennt man noch kein Sicherheitsgurten-Obligatorium.
Als wir vor 24 Tagen mit dem Kieskahn in St. Vincent landeten, war diese
Insel für uns nur ein unscheinbarer, winziger Punkt auf der Amerika-Karte.
Jetzt ist sie für uns plötzlich eine ganze Welt geworden - eine Welt mit
Freunden, Farben und Erlebnissen, die uns immer in guter Erinnerung bleiben
wird.
Nun sind wir auf unser nächstes Ziel Barbados gespannt.
Wir hoffen, dass Sie und Ihre Familie auf Ihrer geplanten Kreuzfahrt ebenso
viel Positives erleben werden. Haben Sie schon Neuigkeiten über das
Detailprogramm?
Mit herzlichen Grüssen an Sie und Ihre Familie
Liliana und Emil Schmid

Karte von Barbados
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Admiral Bay:
Mit dem Bananenboot von St. Vincent nach Barbados |

Atlantikküstencamping:
Einsamer, wilder Campingplatz an der Ostküste
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Seeigel:
Weisse Seeigel, auch See-Eier genannt, gelten in Barbados als
Delikatesse
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Castries/St.
Lucia, 11.11.03
Lieber Herr Maissen,
Nun sonnen wir uns bereits seit sechs Wochen auf Barbados, der östlichsten
der Karibik-Insel-Kette. Ein wöchentlich verkehrender, rostiger
"Bananendampfer", die "MV Admiral Bay" nahm uns drei am 29. September in
St.Vincent schlussendlich an Bord. Es war zwar nicht die bequemste Überfahrt
auf harten Bananenschachteln auf Deck, doch die Hauptsache war für uns, dass
wir mitreisen konnten - dank des hilfsbereiten Kapitäns, der sich spontan
für unsere persönliche Mitnahme -sogar kostenlos - bereit erklärte. Fragt
man nämlich erst die Schiffsagenturen, so bekommt man
mit aller Wahrscheinlichkeit mit allen möglichen Ausreden wie
Versicherungsfrage etc.ein unwiderrufliches Nein. Dieser alte Ro-Ro-Kahn war
zwar auch nicht grösser und auch nicht in besserem Zustand als das letzte
"Kiesboot", aber zu diesem Kapitän hatten wir eindeutig mehr vertrauen.
Unsere Gunst gewann er schon damit, dass er unseren Landcruiser sofort
verzurren und mit einer grossen Plane zum Schutz gegen die unvermeidlichen
Seewasser-Duschen zudecken liess. Gischt und Seewasser fördern ja
bekanntlich den Rost ungemein. Bei unserem Landcruiser ist er leider je
länger je mehr im Vormarsch, und wir wollen ja noch einige weitere Jährchen
durch die Lande ziehen.
Barbados ist Welten entfernt von den verschlafenen Inseln von St. Vincent
und Grenada. Hier boomt der Tourismus, und die grossen "Cruiser" legen in
der jetzt bereits begonnenen Touristensaison täglich mit bis zu 3000
Personen an - manchmal bis zu drei Kreuzfahrtschiffe pro Tag. Die
Infrastruktur ist sehr fortschrittlich, analog Europa oder Amerika. Man
bietet dem Ankommenden alles, was sich ein Tourist wünscht: Sicherheit,
traumhafte Strände, luxuriöse Läden mit taxfreien Einkaufsmöglichkeiten,
Wassersport jeglicher Art, Segeltörns, Bustouren zu Sehenswürdigkeiten
(Klöster, Wildparks, Höhlen, Blumengärten, Schluchten, arbeitende
Zuckerrohrmühlen etc.) - alles hervorragend organisiert, wenn auch nicht
gerade billig. Überhaupt: Barbados ist keine billige Insel. "Wenn Du ins
Paradies kommen willst, musst Du auch dafür bezahlen", sagte uns mal
lachend ein " Bajan" - wie die Einwohner von Barbados genannt werden. Waren
die Preise schon in St. Vincent und Grenada doppelt so hoch wie in Trinidad,
so sind sie hier mindestens dreimal höher, allen voran das Benzin. Aber auch
Gemüse und Früchte können bis zu Fr. 10.- das Kilo kosten. Internet-Cafés
verlangen mindestens US$ 8 die Stunde - was sogar das Vierfache gegenüber
den andern Inseln ausmacht. Saftige Preise fordern
auch die vielen Restaurants. Deshalb sind wir froh, dass wir weder auf
Hotels, Mietwagen noch Esslokale angewiesen sind, unsere eigene Wohnung und
Küche mitführen, und so unsere Mahlzeiten täglich an irgend einem schönen
Strand auf
unserem eigenen Gaskocher zubereiten können. Die Nächte verbringen wir auf
dem sicheren Areal der hiesigen Toyota mit Dusche und WC, wo uns auch ein
sehr geschätzter Arbeitsplatz mit Internet-Anschluss zur Verfügung steht.
Abgegolten haben wir all diese Annehmlichkeiten wie üblich mit Zeitungs- und
TV-Interviews.

Archer Bay:
Wellenumtoste Felsen in Archer Bay an der Nordwestküste |

Ragged Point:
Eine Landschaft wie in Schottland an der Ostküste |

Mahagoniallee:
Gespenstisch knorrige Stämme der Mahagoni-Allee bei Cherry Hill |

Bottom Bay:
Die Bilderbuch-Bucht „Bottom Bay“ an der Südwestküste |
Strände gibt es hier fast wie "Sand am Meer", und sie sind wirklich
traumhaft schön. Puderfeiner weisser Sand und ein kristallklares Meer, das
von Türkis, Grün bis Dunkelblau in allen Farbvariationen schimmert. Die
ganze Karibikküste ist mit wenigen Unterbrüchen ein einziges, breites
Strand-Band. Wohl reihen sich in der Nähe von Bridgetown, der Hauptstadt,
für viele Kilometer erst Hotels an Hotels, doch öffentliche Zugänge gibt es
immer wieder, wo man mit dem eigenen Fahrzeug direkt unter
schattenspendenden Mandelbäumen, Pinien oder (rarer) Palmen parken kann.
Dort findet man vielfach auch kostenlos Umziehkabinen, Duschen und Toiletten
- ein Service, den wir natürlich schätzen. Je nördlicher man kommt, desto
einsamer und wilder wird es, vor allem an der launischen, wellenumtosten
Atlantikküste. Dort gipfelt der Höhepunkt in Bathsheba - weltweit auch
als Surfer-Paradies bekannt -, wo sich endlose verwaiste Strände gegen
Norden ziehen.
Die Insel besteht aus Korallengestein. Sie ist trockener als ihre Nachbarn
und relativ flach ; der höchste Punkt ist Mt. Hillaby mit 336 Metern über
Meereshöhe. Fährt man durchs Landesinnere, so breiten sich grosse
Zuckerrohrfelder und Ruinen alter Zuckerrohr-Mühlen rechts und links der
Strasse entlang aus - Zuckerexport war schon seit der
Kolonialisierung eine wichtige Einnahmensquelle. Was wir aber am wenigsten
erwarteten, ist eine nordisch anmutende Landschaft wie in Schottland:
Saftige Weiden mit grasenden Kühen und Ziegen, eine schroffe Felsenküste,
vereinzelt
verstreute Weiler, weshalb wohl Barbados auch als "Little England of the
Caribbean" und der Norden speziell als schottischer Bezirk bezeichnet wird.
Nicht nur die Landschaft erinnert aber an England, sondern auch Architektur
und
Geschichte, und natürlich auch das Monument von Lord Nelson mitten im
Stadtzentrum.

Parlamentsgebäude:
Parlamentsgebäude im Herzen von Bridgetown |

Careenage:
Hochseefischerbote ankern an der Careenage in Bridgetown |

Broadstreet:
Die Broadstreet ist die wichtigste Einkaufsstrasse von Bridgetown |

Lebensmittelladen:
Ein typischer Lebensmittelladen auf dem Land |
Für uns ist Barbados sehr entspannend. Die Menschen sind angenehm und
ausgeglichen. Sie sind gastfreundlich, interessiert, zuvorkommend (im
Strassenverkehr) und geduldig (beim Schlangenstehen). Auf der 431 km2
grossen Insel leben 268'000 Einwohner - die Insel ist also sehr dicht
besiedelt, eines der dicht besiedeltsten Länder der Welt. 90% sind
Afrikaner. Der Rest ist englischer, schottischer und ostindischer Herkunft.
Bei einem Bruttosozialprodukt von US$ 11'200 pro Jahr geht es den meisten
gut, weshalb sich die Kriminalität auch in Grenzen hält und Barbados noch zu
den sichersten Inseln der Karibik zählt. Sie ist auch ein Magnet für viele
Engländer, die ihren Lebensabend an der Wärme anstatt im kalten Europa
verbringen wollen. Wir können sie verstehen. Auch wir schwitzen lieber ein
bisschen mehr vor uns hin als und lieb ist: Jeden Tag den Sonnenaufgang
erleben zu dürfen und den Ball der roten Sonne Barbados in immer wieder
neuen Stimmungsbildern ins Meer versinken zu sehen, schlägt auch bei uns
sehr positiv aufs Gemüt!
Zurzeit sind wir ohnehin in Hochstimmung: Am 18. Oktober durften wir mit
einem karibischen Rumpunch "19 Jahre Weltreise" feiern. Gleichzeitig freuten
wir uns auch über unseren Guinness-Buch-Eintrag, der im 2004-Buch erstmals
mit Foto veröffentlicht wurde. Natürlich sind wir stolz darauf, und wir
können nicht verleugnen, dass uns dieser Titel schon
manche Tore geöffnet hat - auch jetzt in der Karibik wieder. Wir lassen
unsere gute Laune zurzeit auch damit nicht verderben, dass der Kühlschrank
schon seit ein paar Wochen den Geist aufgegeben hat und wir uns mit Eis
behelfen müssen, das Autoradio nicht mehr funktioniert, die Digitalkamera
Flausen zeigt und vier neue Reifen fällig sind.......

Grossmutter:
Grossmutter mit Enkelkind beim Stadtbummel |

Einkaufspause:
Eine kleine Einkaufspause vor dem Supermarkt |

Fischer:
Fischer beim Ausnehmen seines Fanges in Foul Bay |

Abendstimmung:
Zauberhafte Abendstimmung an der Miami Beach
|
Seit dem 1. November hat sich Bridgetown in eine Märchenwelt
verwandelt. Hunderte von blauen und gelben Lämpchen - die Hauptfarben der
Landesflagge - verzaubern die Hauptstadt. Man feiert den
Unabhängigkeitsmonat. Am 30.
November 1966 wurde Barbados selbständig. Nicht, dass wir den
Feierlichkeiten nicht gerne beigewohnt hätten, doch die "MV Admiral Bay",
der alte "Bananendampfer", der uns bereits von St. Vincent nach Barbados
gebracht hat, wird uns am 11. November wieder an Bord nach St. Lucia nehmen.
Bis heute hofften wir immer noch auf die günstigere und bequemere "MV
Windward II" - eine normale Autofähre -, die ihren Service durch die
Windwardinseln schon längst wieder hätte aufnehmen sollen. Doch ihre Ankunft
wird wegen eines kleinen "Unfalls" im Hafen von Port-of-Spain in
Trinidad weiterhin von Woche zu Woche verschoben. Für uns wird es aber Zeit,
einen neuen Karibikwind um die Ohren zu spüren!
Herzlichen Dank für Ihre persönliche Meinung über den kürzlichen
"Rechtsrutsch" in der Schweiz. Was die Subdomaine "Von der Schweiz nach
Ägypten" anbetrifft, werden wir sie natürlich auch in Zukunft mit Interesse
verfolgen.
Aus dem Ferienparadies Barbados herzliche Grüsse!
Liliana & Emil Schmid
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