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III. Berichte (Auswahl aus dem Briefwechsel mit Familie Schmid )


März 1999 in Dubai

Sehr geehrter Herr Maissen,

Vor zwei Wochen sind wir in Dubai angekommen. Pünktlich sind wir mit der Faehre am 23.1. in Venedig abgelegt, um am 25.1. morgens bei schönstemWetter in Patras anzukommen. Über die Dardanellen sind wir durch Bursa-Konya
nach Mersin gefahren, wobei es in der Mitteltürkei begann, heftig zu regnen. Dies hielt bis zur Grenze zu Syrien bei Aleppo an. (der Syrien-Eingangszoll wie immer total korrupt!).

Die zwei folgenden Tage durch Syrien und Jordanien waren Frühling und wir hatten Glueck, Jordanien vor dem Tode Hussein's zu durchqueren. Denn wir mussten noch in Amman das auf unser dortiges Konsulat gesandte V.A.E.-Visum abholen, und zwei Tage später wäre das Transitvisum für Saudi Arabien abgelaufen. Ohne Probleme durchquerten wir in drei Tagen Saudi, um dann fuer zwei weitere Tage in einem wirklich rechten Sandsturm gefangen zu sein. Seither hat es sehr stark in Dubai geregnet. Doch hier spielt das ja keine Rolle, denn wir können bei Freunden sein (wir können hier via email erreicht werden: <koopman@emirates.net.ae> .

Der Wagen wird vom hiesigen Toyota-Importeur äusserlich aufgemotzt, d.h. ausgebeult und neu gespritzt. Gleichzeitig versuchen wir von verschiedenen hier ansässigen Firmen (Iridium, Toshiba, etc.) gesponsert zu werden, um die geplante Einspeisung der Homepage von unterwegs vorzunehmen. Dies ist jedoch auch nicht viel leichter als in der Schweiz. In der Zwischenzeit verkehren wir mittels email mit dem Goldnet, um die website nachzuführen. Bilder können wir heute hier einscannen und werden sie dann mittels einer Kurzgeschichte nach Staefa weiteremailen. Leider hat Liliana jedoch unseren "praehistorischen" Laptop einwenig zu stark "abgestellt", sodass z.Zt. nicht mehr auf die Festplatte zugegriffen werden kann. Hoffentlich finden wir eine Lösung. Diese email konnte ich auf dem Computer unseres Freundes Koopman schreiben.

Viele Gruesse aus den sonnigen und warmen Vereinigten Arabischen Emiraten:
Emil & Liliana Schmid

 


Morongo Valley/Südkalifornien, 18.2.2000

Lieber Herr Maissen,

Mit Schrecken stellen wir fest, dass wir auf Ihre letzten Emails noch gar nicht geantwortet haben. Eine schwere Grippe, aufgelesen in Las Vegas, hat uns zu Beginn des neuen Millenniums heimgesucht. Sie hat uns einen ganzen Monat „ausser Betrieb“ gesetzt. Glücklicherweise fanden wir bei alten Freunden in Südkalifornien eine gute Bleibe. Jetzt sind wir wieder fit und zu neuen Taten und Abenteuern bereit.

Nein, wir sind noch nicht in Mexiko. Hauptgrund ist die schwere „Millenniums-Grippe. Jetzt beschäftigen wir uns noch mit einer andern Variante: mit dem Besuch der Karibik. Es wären rund 25 verheissungsvolle Länder. Natürlich ist wieder das liebe Geld der Hemmschuh. All die Fähren- und Frachtkosten belaufen sich nach unseren Abklärungen auf Tausende
von CHF. Im Moment machen wir wieder einmal einen Angriff auf eine Toyota: die Toyota USA. Wir haben unsere Broschüre auf den neuesten Stand gebracht, sie abgeliefert und warten nun auf ihren Entscheid auf Unterstützung
unseres Vorhabens. Immerhin haben wir sie schon soweit, dass sie unser Anliegen durch ihre auswärtige PR-Agentur prüfen lassen. Klappt es nicht, so geht’s in die Baja California und vermutlich weiter nach Panama. Dabei wären
Nicaragua, Costa Rica und Panama neue Länder.

Das kalifornische, sonnige Wetter, vor allem in der Wüste bei Palm Springs, ist erfreulich. Wir freuen uns jetzt auf das baldige Erblühen der Wüste, nachdem wir vor zwei Tagen ausgiebige Regenfälle hatten.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Frau alles Gute und viel Glück

 


Mobile/Alabama, 5.2.01

Sehr geehrte Frau und Herr Maissen,

Vielen Dank für Ihre Mail vom 15. Dezember. Die Computer haben leider die schlechte Angewohnheit, dass sie schon beim Kauf veraltet bzw. überholt sind. Wir haben unseren ja im März 1999 von der IBM Dubai erhalten und dachten, wir hätten ein Top-Modell. Das mag damals ja gestimmt haben, heute  ist er auch schon ein langsamer und kleiner Oldtimer. Ich lade die neuen Windows-Systeme ME oder 2000 gar nicht mehr, sie würden mir gleich den Rest des Harddiscs belegen.

Ja, wir sind immer noch in den Staaten, z.Zt. allerdings nicht ganz freiwillig: Seit 13 Tagen sind wir immobil in Mobile/Alabama. Warum? Wir sind auf einem Ro-Ro-Frachter, der eigentlich schon lange in der Dominikanischen Republik hätte ankommen sollen. Aber auch auf dem Meer geht manchmal nicht alles so nach Plan. Wir haben an Weihnachten den "texanischen Busch" in Richtung Süden verlassen und wollten eigentlich die mexikanische Grenze bei Brownsville überschreiten, um überland in Richtung Panama zu fahren. Doch dann stiessen wir in einem Reiseführer - der uns in einem Bookshop in die Hände kam - auf eine Ro-Ro-Fracht-/Fährlinie, die ab Puerto Isabel (bei South Padre Island, noch in Texas aber direkt an der Mex-Grenze gelegen) nach Costa Rica fahren und Passagiere mitnehmen soll.

Also stellten wir in diesem kleinen Kaff Nachforschungen an und siehe da, auf einem ganz neuen Pier standen schon etwa 30 verladebereite Altwagen bereit (analog der europäischen "Schrotthaufen", die in den Osten abwandern). Es wurde uns gesagt, dass das Schiff am 12.1. wegfährt, und zwar nicht nur nach Honduras und Costa Rica, sondern noch weiter zur Dominikanischen Republik. Und das war wieder einmal was ganz "Exotisches" - also wollten wir dahin. Zu diesem  Zeitpunkt wussten wir noch nicht, dass die Autos schon seit November dort lagerten. Anyway, der Agent in Brownsville nahm uns das Geld für die Fahrt ab, und von da weg wurde das Schiff immer weiter vertagt, vom 12. auf den 17.1.

Am 20.1. fuhr es endlich von Houston/Texas kommend ein, aber erst am 21.1. ab und zwar in Richtung Mobile/Alabama und nicht nach Süden, wie wir annahmen. Dort sei noch Holz aufzuladen. Nach zwei Tagen trafen wir dort ein und die Beladung fing an. Und seither jagen sich die Gerüchte: Die Firma sei bankrott; die Gehälter der Crew seien seit 6-8 Monaten nicht mehr bezahlt worden usw., bis vor einer Woche ein US-Marshal eintraf und Stickers (Writ of Arrest) am Schiff anbrachte, d.h. dass das Schiff und seine Ladung beschlagnahmt sei und ohne richterliche Freigabe nichts entfernt werden dürfe (darunter fiel natürlich auch unser Auto).

Dann kamen die Coast Guard, die Gewerkschaft und sonst noch einige Herren, deren Ursprung "offiziell" zu sein schien. Uebrigens besteht die ganze Crew aus Kroatiern; der Kahn ist 28 Jahre alt und relativ klein (90m lang), und bringt etwa 12 Knoten auf den Tacho (etwa 22km/Std.), in Panama registriert und uns sagte man, ein Brasilianer sei der Besitzer. Auf dem Bill of Landing steht bei uns "Central America Line", bei anderen "Cartainer Ocean-Line" oder "Transglobal-Shipping". Uns wurde langsam um das bezahlte Geld für die Passage bang!

Und seither verbringen wir hier "Zwangs-Ferien", etwa 30 km südlich von Mobile - Downtown, in einem neuen Industriequartier von Oelraffinerien, Zementfabrik, Oelplatformen, Sägemühle und einer > Gasrohrfabrik, idyllisch an einem ausgebuddelten Dreckwasser-Creek gelegen (absolut keine öffentlichen Verkehrsverbindungen!, der nächste Supermarkt 10 km entfernt, und unser Auto im "Jail"). Nachts sieht es nicht einmal übel aus, machen doch 100-Tausende von Lichtern die Nacht zum Tag. Wenigstens > werden wir gefuttert und zwar auf kroatisch: Kartoffeln, nochmals
Kartoffeln, und zur Abwechslung mal andere Kartoffeln, meistens mit einer > Tomatensauce, immer zum Mittag- und Abendessen. Dreimal gab es Reis, aber auch mit Kartoffeln bereichert. Wenigstens gibt es noch genügend Fleisch
dazu, meistens nicht gerade ,tender' (jeder Schuhmacher hätte seine helle Freude an so zähem Leder).

Auch haben wir die "Owner's Cabin" erhalten. Sie ist etwas "rundown" (wie das ganze Schiff), jedoch genügend gross, um unser > Büro zu eröffnen. Licht und Dusche funktionieren, die Heizung und Klimaanlage leider nicht. Unser Auto steht im zweiten Unterdeck (wenigstens seewassergeschützt - solange es nicht leckt!). Dieses Deck ist jedoch nur mit einem Autolift (der funktioniert natürlich nur in den Häfen) und/oder über einen "Emergency-Escape" = senkrechte ungeschützte Leiter, etwa 5m hoch, erreichbar. In Mobile haben sie nun 350'000 ,linear feet' Holzlatten geladen, was etwa einer Länge von 105 km entspricht. Hoffentlich hält die Metallkiste das Gewicht auch aus! Unser Auto steht nun gerade unter einer
solchen Holzwand - und (nochmals hoffentlich) werden die Wellen nicht zu hoch, sonst ist es dann ein Holzcruiser!.

Nun scheint sich neuerdings etwas abzuzeichnen: Heute ist eine Gerichtsverhandlung (wir wissen nicht, ob es über die nichtbezahlten Saläre sind, oder über die fehlende Radiolizenz, oder was immer auch). Gleichzeitig soll das Schiff von einer anderen Firma aufgekauft worden sein - wenn es stimmt, von der grossen Evergreen Line. Auf alle Fälle sagte der Captain uns mal, dass die Reise irgendwann "planmässig" in "a couple of days" fortgesetzt würde, was immer das auch heissen mag. Auch soll das Schiff - jetzt "MV Caribe" - in eine "MV Ever Fortune Glory" umgetauft werden (vielleicht gibt es eine Flasche Champagner zur Taufe!). Auch fast die Hälfte der Crew soll ausgetauscht werden; sie sollen heute oder morgen (auch aus Kroatien) eingeflogen werden. Vielleicht ist doch noch nicht "aller Tage > Abend".

Wenn wir wirklich die Dominikanische Republik mit "Fortune und Glory EVER" erreichen sollten, werden wir versuchen, auch Haiti und Puerto Rico zu > besuchen. Haiti ist ja bekanntlich überland zu erreichen, und nach Puerto Rico geht täglich eine "normale" Fähre. Vielleicht liegen auch noch einige der Leeward-Inseln drin. Die dänische Frachtlinie, die uns die Fahrt von Savannah/Georgia nach Südafrika offeriert hatte, bestätigte uns spontan, dass sie uns von der dominikanischen Republik gratis via Costa Rica nach Houston/Texas mitnehmen werde.

Die 4-6 Wochen in Costa Rica werden wir nutzen, um auch noch die Nachbarländer Panama und Nicaragua zu besuchen. Somit dürften wir unseren "Rekord" von besuchten Ländern noch etwas erhöhen können. Die Weiterfahrt nach Südafrika gilt bis auf weiteres, (solange die Linie die Strecke fährt). Man weiss ja in diesem Geschäft wirklich nie, so
wurde von ihnen plötzlich das Anfahren von San Juan in Puerto Rico und Kapstadt in Südafrika fallen gelassen (sie fährt nun nonstop nach Durban).

Somit hoffen wir nun, dass wir Santo Domingo noch vor Ostern erreichen werden! Auf alle Fälle hat das "Abenteuer Karibik" begonnen! Ihnen wünschen wir eine schöne Reise nach Miami - die Sportferien dürften ja bald beginnen, nicht?

Mit vielen herzlichen Grüssen:

Emil & Liliana Schmid

 


Morongo Valley/CA, 21.12.01

Sehr geehrte Herr und Frau Maissen,

Weihnachten steht vor der Tür. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und viel Glück, Gesundheit und Zufriedenheit im Neuen Jahr.

Nicht so winterlich wie in der Schweiz, doch auch bei kühlem Wetter werden wir den Jahreswechsel noch in Kalifornien bei Freunden begehen, bevor wir den Absprung aus den USA wieder einmal in Angriff nehmen. Am 18. Februar
läuft unsere Aufenthaltsbewilligung hier ab. Zudem zieht es uns an die Wärme. Als neuestes Ziel verfolgen wir gerade Indonesien, nachdem in Afrika die Nationalparks sündhaft teuer geworden sind. Wir haben verschiedene
Schiffahrtslinien für günstige Offerten angeschrieben, doch bis jetzt hat sich aber noch nicht viel Positives ergeben. Warten wir mal ab!

Eigentlich wünschten wir uns in die Karibik zurück, wo wir eine sehr glückliche Zeit mit 'aufgestellten' Menschen verbracht haben. Dass sie es auf ihrer Kreuzfahrt dort als sehr teuer empfunden haben, können wir uns lebhaft vorstellen. Besonders in der Karibik, aber auch in den USA, ist das Leben nur noch erschwinglich, wenn man, wie wir, 'selfcontained' ist.

'Unser' Jim Rogers ist nun bald wieder in New York, seinem Endziel, angelangt. Sicher wird es eine riesige Empfangszeremonie geben. Er brachte es aber 'nur' auf 116 Länder, wobei 9 davon 'beschissen' sind, netto also
lediglich 107 (wir sind jetzt bei 134). Wir sind mal gespannt.

Nochmals: Merry Christmas and a Happy New Year!

Liliana und Emil Schmid

 


Morongo Valley/Kalifornien, 14.2.02

Sehr geehrte Herr und Frau Maissen,

. Wir erhielten nämlich vor einigen Tagen eine weitere Freifahrt für unser Auto von Miami nach Venezuela (wir müssen fliegen). Dies ermöglicht uns nun neben einigen Süd-Karibik-Inseln (Curaçao, Aruba, evt. Trinidad) doch noch die 3 Guyana's zu "erobern". Nordost-Brasilien kennen wir auch noch nicht. Die Savannah/Georgia-Südafrika-Offerte ist ja immer noch bis auf weiteres offen und gültig, nur zieht es uns momentan nicht so stark nach Afrika.

Wir befinden uns immer noch in Kalifornien. Von hier haben wir auch einige Toyota-Importeure und Schifffahrtslinien angeschrieben, d.h. "Bettelbriefe" versandt. Von den 18 Toyota-Importeuren - alle auf verschiedenen Karibik-Inseln - hat keiner nur mal reagiert, mit Ausnahme einer Absage aus Saint Lucia. Von den Schifffahrtsgesellschaften antworteten doch einige, komischerweise haben wir bei denen mehr Erfolg. So haben wir von einer englisch/deutschen Gesellschaft 60 % Rabatt für eine Mitfahrt von Savannah/Georgia nach Singapur über den Pazifik (Tahiti, Neuseeland, Neukaledonien, Australien, Indonesien) offeriert erhalten. Das ist der gleiche Preis, den wir von Savannah nach Kapstadt bezahlen müssten, nur dauert die Singapur-Reise gerade mal 58 Tage, und nicht nur 26! Abgesehen davon ist noch nicht ganz klar, wieviel wir für das Auto zu bezahlen haben, oder ob es gratis mitreist. Und ausserdem möchten wir gerne die Reise auf
den Pazifik-Inseln und Indonesien unterbrechen und jeweils mit einem späteren Schiff weiterfahren - alles noch ungelöste Fragen.

Leider hat sich die "Reisebericht-Erstattung" bei Bluewin zerschlagen, weil die Swisscom gerade beim Bluewin-Portal das Ressort "Travel" um die "Reiseberichte" und "Tagebücher" kürzt. So wird Frau Anderegg per 31. März entlassen. Jedoch sind wir inzwischen mit dem Globetrotter-Club (W. Kamm) neu in Kontakt gekommen und scheinen dort in ihrem Magazin etwas platzieren zu können. Auch hatten wir zwischendurch mal in einer österreichischen
Frauenzeitschrift "Die Wienerin", in der Toyota-Dänemark-Hauszeitschrift, sowie im "Hausmagazin" der amerikanischen "Toyota Landcruiser Association" (einer Toyota-Club-Organisation mit 4'500 Mitgliedern) etwas veröffentlichen
können (nur in der Hauszeitschrift der Toyota-Schweiz wurden wir noch nie veröffentlich, ja nicht einmal erwähnt!!!!!!!).

Jim Rogers hat am 6. Januar seine Reise abgeschlossen: 116 Länder macht er geltend (11 hat er dabei beschissen - nicht nur 9 wie ich das letzte Mal geschrieben habe - es wären also nur 105 -!), ebenso die Kilometerleistung, die allenfalls etwa effektiv die Hälfte wäre, die andere Hälfte sind Flug- oder Schiffs-Kilometer. Auf alle Fälle ist er uns keine Konkurrenz! Wie wir gesehen haben, ist er inzwischen in New York etwa 8 mal im Fernsehen aufgetreten, vielfach bei Fox oder CNBC - einmal bei CNN, auf jeden Fall waren es immer "Business"-Sendungen. Leider konnten wir hier keine sehen, da wir nur die grossen drei Sender direkt empfangen können (ABC, NBC, CBS). Sie haben das letzte Mal noch erwähnt: "Offensichtlich sind auch Sponsoren da". Jim Rogers war nach unserem Wissen fast ganz gesponsert, als Hauptsponser die Mercedes USA und somit alle Mercedes-Importeure unterwegs, sowie die Hyatt Hotels, sowie einige "Trittbrettfahrer".

Auf der Webseite des Guinness-Buches sind wir wie folgt sichtbar: www.guinnessworldrecords.com
unten links: "Enter Book Access Code": 43578 (eigentlich sollte der Eintrag demnächst auf 134 Länder und 552'559 km
nachgeführt werden)

 

 

 

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