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Urwaldfluss:
Blick auf den breiten Suriname-Fluss bei der Siedlung Phedra südlich von Paramaribo

 

Tropenblume:
Eine der vielen faszinierenden tropischen Blumen, die aus dem Urwaldgrün hervorstechen
 

Tempel:
Der exotische Arya Dewaker Tempel ist der grösste indische Tempel in Paramaribo
 

Karte von
Suriname

Südamerika

 

Paramaribo/Suriname, 19.3.03

Lieber Herr Maissen,
Nun sind wir auch schon bald wieder zwei Wochen in Suriname - die Zeit eilt uns förmlich davon!! Am 7. März schafften wir endgültig den Absprung aus Guyana auf der vom Europäischen Entwicklungsfond gesponserten Grenzfähre
"MV Canawaima", die uns auf einer halbstündigen Fahrt über den Corentyne Fluss brachte. Bevor aber das einmal täglich verkehrende Schiff mit sechs Fahrzeugen an Bord ablegte, versuchte - d.h. schaffte es - der guyanische Fährenbetrieb-Verantwortliche noch, uns um US$ 30 zu erleichtern. Es ist das erste mal - und zwar auf der 182. Fähre in all den 18 Jahren - dass man fünf Minuten vor dem Ablegen für unsere persönlichen Gegenstände Frachtkosten verlangt, und zwar erst gleich einmal US$ 100. Aber wie es so bei Korruptionsfällen vor sich geht, kommt man uns sooooo weit
entgegen, dass man die Forderung auf US$ 30 senkt. Stellten wir auf stur, hätten wir die zuvor erledigten Zollabfertigungen zurückbuchstabieren und unsere Beschwerde im 230 km entfernten Georgetown im Fährenhauptquartier einreichen müssen. Aber eben, so überlegt man sich die ganzen Unannehmlichkeiten und die zusätzlich entstehenden Kosten und zieht zähneknirschend die Geldbörse, wohlwissend, dass sich das Geld in den eigenen Sack verflüchtigt.

Um so freundlicher war der Empfang in Suriname. Und so zeigt sich bisher auch das ganze Nachbarland von der besseren Seite: Weniger Kriminalität, nettere, offenere und interessiertere Menschen. Man kann auch entspannter in der Stadt herumspazieren, ohne gleich immer wieder zurückblicken zu müssen, wer einem auf den Fersen ist. Und Paramaribo ist zudem auch "mehr" Stadt als Georgetown (350'000 Einw.) - obwohl sie nur 240'000 Einwohner zählt - allerdings auch mit den üblichen negativen Folgen: Verkehrstaus und Parkplatzknappheit (man findet zwar immer noch keine einzige Parkuhr - wie zuvor auch in Georgetown oder Boa Vista nicht - jedoch gibt es hier schon private "Parkplatzvermieter", die ihr Grundstück zur Verfügung stellen). Während sich Guyana, wie schon einmal erwähnt, in die beiden grossen Bevölkerungsgruppen Inder (51%) und Schwarze (31%) aufteilt, ist Suriname ein noch grösserer Rassen-Schmelztiegel: 35% Inder, 10% Schwarze (Bush-Negroes), 32% Kreolen (Mulatten), 15% Indonesier, 8% Chinesen + Europäer) - die "religionenweise" folgende Anteile haben: 42% Christen, 27% Hindus, 20% Muslime und 11% Verschiedene, u.a. auch Juden und Naturreligionen. So sieht man nicht nur - wie in Guyana - sehr viele Moscheen, sondern auch die wahrscheinlich in der Welt einmalige Situation, dass neben der grössten Moschee von Paramaribo eine Synagoge steht. Und wie es in solchen Ländern vielfach geschieht, nehmen sowohl Guyana wie Suriname den Rekord für das weltgrösste freistehende Holzgebäude, jeweils die römisch-katholische Kathedrale, in Anspruch. Auch i.S. Sprachen ist
Suriname vielfältiger: Während Holländisch für alle Einwohner die obligatorische Amtssprache ist, spricht ein grosser Bevölkerungsteil eine sogenannte Mischsprache "Sranang Tongo" (auch Taki-Taki gennant), von der man
überhaupt nichts mitbekommen kann. Daneben lernen sehr viele Englisch, und natürlich hört man oft auch Hindi, Javanisch und Chinesisch. Auch fällt einem "musikmässig" ein grosser Unterschied auf: Während Guyana sich sehr stark an die Karibik anlehnt (Calypso, Soca und einen sehr aggressiven Rapstyle aus Jamaika), hört man in Suriname viel mehr
moderne afrikanische Rhythmen mit teilweise auch karibischen und indischen Einflüssen. Interessant ist bei beiden Ländern auch, dass sie sich "regionenmässig" zur Karibik zählen (auch in der karibischen Gemeinschaft Caricom Mitglieder sind) und eigentlich mit ihren geographischen Nachbarn Brasilien und Venezuela kulturmässig überhaupt
nichts gemeinsam haben (Französisch Guiana zählt sich ohnehin zu  Europa).

Nun genug der Ethnik-Statistik! Regiert wird heute das Land seit 12.8.2000 durch Präsident Ronald Venetiaan - einem Schwarzen -, während der frühere Militärdiktator Desi Bouterse im Jahr 1999 von Holland wegen Drogenhandels in Abwesenheit verurteilt wurde (er hat sich seither irgendwo in Suriname verkrochen). In den späten 80-iger-Jahren wurde das Land zudem durch einen schlimmen Bürgerkrieg heimgesucht, der speziell den östlichen Teil zur französischen
Guiana-Grenze verwüstete. 90% der Bevölkerung von über 430'000 leben alle im nördlichen, absolut flachen Küstenstreifen auf etwa 10% der Gesamtfläche von 163'270 km2. Der Rest besteht aus undurchdringlichem Regenwald und einigen Bergen von bis zu 1'237 m Höhe.

Holzhütten:
Einfache Holzhäuser in Totness, umgeben von Buschlandschaft

 
Postraat:
Ein gepflegtes holländisches Kolonialgebäude nach dem andern säumt die Postraat-Strasse

 
Schirmbaum:
Die rote Piste nach dem Blommestein-Meer führt durch eindrücklichen Dschungel

 

 

Leider hat das Land praktisch keine Sandstrände - nur braune Lehmfluten, die der Amazonas in den Atlantik entlässt und die durch die Meeresströmung der sogenannten Guyanaküste entlang bis zur Orinoco-Mündung vordringen. Unterwegs setzen sich die Festteile nach und nach ab, hinterlassen jedoch noch auf der ganzen Strecke eine "milchig-braune"
Wasserbrühe, die alles andere als zum Baden einlädt. Wenn jedoch der Atlantik wieder seine saisonalen Stürme "loslässt", schwemmen die Fluten und Wellen die ganzen unstabilen Lehmablagerungen wieder weg und hinterlassen bei Ebbe einen bodenlosen Morast. So fiel z.B. im Coronie-Distrikt während der vergangenen drei Monate ein 40m breiter Küstenstreifen dem Meer zu Opfer. Dies ist um so schlimmer, als - wie auch in Guyana - grosse Landflächen einige
Dutzend Zentimeter unter dem Meeresspiegel liegen. Voraussehbare und vorprogrammierte Katastrophen?

Infolge "Strandmangels" ist daher Suriname bis jetzt kein grosses Touristenparadies, obwohl es in anderer Hinsicht viel zu bieten hat: Noch weite Teile sind von ursprünglichem Urwald bedeckt (infolge fehlender Infrastruktur allerdings nur mit grossem Aufwand auf Flusswegen und zu Fuss erforschbar) . Eine Augenweide sind auch ganze Strassenzüge mit gut
gepflegten Kolonialgebäuden im holländischen Baustil. Und nur einen Katzensprung von Paramaribo entfernt, taucht man in tiefes Afrika: Siedlungen mit strohbedeckten Hütten in kleinen Waldrodungen säumen die sandigen, roten Erdpisten; barbusige Frauen verziehen sich, sobald wir das Auto anhalten. Sie sind - im Gegensatz zu den Indern - fotoscheu und
winken ab. Auf der langsamen, holprigen Fahrt zum Blommestein-Meer - einem der vielen Stauseen, die Suriname mit Elektrizität versorgen - fuhren wir an Dutzenden solch nostalgischer Buschdörfer vorbei (man braucht gar nicht
mehr nach Afrika zu fahren!). Am Abend brauchten wir dann drei volle Stunden, um den nicht mehr dicht haltenden Landcruiser innen und aussen vom penetranten roten Staub zu säubern. Hier in Paramaribo stehen wir auf dem Gelände der hiesigen Toyota. Es fehlt uns an nichts, auch das Wetter kurz vor der Regenzeit spielt immer noch mit, also lassen wir es uns noch einige Tage gut gehen und geniessen Käse, Würstchen, Marmelade, Silberzwiebel, Rot- und Sauerkraut - alles importiert aus Holland. Das Preisniveau ist ähnlich wie in Guyana, obwohl das Bruttosozialprodukt von Suriname mehr als doppelt so hoch ist wie dasjenige von Guyana ($760 resp. 1660 p.P.).

So langsam müssen wir uns sprachlich auf Französisch umstellen, denn anfangs nächster Woche ziehen wir weiter. Seit Saint Pierre et Miquelon (20.9.00) und Haiti (30.4.01) waren wir in keinem französisch sprechenden Gebiet mehr.

Herzliche Grüsse an Sie und Ihre Frau:

Liliana und Emil Schmid

 


Karte von
Französisch Guiana

 

Gemüsemarkt:
Die Auswahl an Gemüse auf dem Markt in Saint-Laurent ist riesig. Angepflanzt wird es durch die Hmongs aus Indochina

Schildkröte:
Riesenschildkröte
 „Leatherback“
am Sandstrand
in Les Hattes
 in Yalimpo

 


Eierlegen:
Riesenschildkröte „Leatherback“ beim Eier legen, rund 100 in zehn Minuten

Cayenne/Französisch Guiana, 22.4.03

Lieber Herr Maissen,

Ihre Ferien in Südfrankreich rücken immer näher. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Zeit!

Auch über uns weht seit über zwei Wochen die französische Flagge, allerdings im südamerikanischen Frankreich: In Französisch Guiana. Der Grenzübergang war völlig unproblematisch - eben wie in Europa! Und schon im sympathischen Grenzort Saint Laurent - pittoresk am Maroni-Fluss gelegen - wo ein emsiger Grenz- und Schmuggel-Verkehr mit Pirogen herrscht -, zeigte sich, dass die Franzosen hier sehr gastfreundlich sind. So wurden wir gleich bei der Einreise von Philippe, einem französischen Grenzpolizisten, den wir zwei Wochen zuvor in Paramaribo/Suriname kennengelernt hatten, zu sich nach Hause eingeladen, während unser Landcruiser in sicherer Obhut des Kommandopostens stehen konnte. Das erlaubte uns, sorglos und in aller Ruhe die Besonderheiten dieser speziellen Ecke zu entdecken.

Eine davon war das Beobachten der Riesenschildkröten, der "Leatherback" oder "Luth", die von März bis Juli am rd. 60 km entfernten Sandstrand Les Hattes im Amerindiandorf Yalimpo an Land kommen. Dieser Legeplatz soll einer der wichtigsten der Welt sein, und diesmal waren wir zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Es war für uns ein echtes Erlebnis, als wir im Schein der Taschenlampe sechs dieser am Aussterben bedrohten Tiere von der Landung bis zur Rückkehr ins Meer beobachten konnten: Sie lassen sich nachts mit der Flut an Land bringen und robben sich mühsam einige Meter hoch, bis sie genügend weit weg sind, dass ihre Eier nicht mehr überschwemmt werden können. Erst graben sie mit den Hinterflossen ein tiefes Loch, worin sie an die 100 golfball grosse weisse Eier legen, um es dann wieder sorgfältig zuzudecken und den Sand mit ihren riesigen Vorderflossen zu festigen, bevor sie zum Meer zurückkehren. Der ganze Vorgang dauert an die zwei Stunden und soll sich während der Reproduktionszeit bis zu acht Mal wiederholen. Sie können bis über zwei Meter lang werden und bis zu 900 kg wiegen. "Unsere" Exemplare schätzten wir auf 1.5 Meter und 200 kg - immer noch sehr eindrucksvoll!

In Saint-Laurent-du-Maroni befindet sich auch das "Camp de Transportation", die Sträflingkolonie, wo sich auch der berühmte "Papillon" aufhielt, bevor er auf die Iles-du- Salut nach Saint-Joseph verbannt wurde. Wenn man die Geschichte im gut dokumentierten Museum in Saint-Laurent liest, die Einzel- und Sammelzellen besucht, sich das unmenschliche Leben der Gefangenen in der tropischen Hitze mit all seinen Krankheiten vorstellt und den Erklärungen der Zeremonie der Exekutionen mit der Guillotine zuhört, denen alle Mitgefangenen beiwohnen mussten, so läuft einem schon die Gänsehaut über den Rücken. Schon damals aber stand für uns fest: Wenn wir in Kourou sind, wollen wir trotz des hohen Preises von Euro47 p.P. die Iles-du-Salut (Royale, Diable und St-Joseph) mit einem Segler besuchen, wo Schwerstbestrafte zum Teil auf Nimmerwiederkehr die letzte Zeit ihres Lebens unter menschenunwürdigen Bedingungen verbrachten. Als wir uns mit unserem Katamaran den tropischen Inseln näherten, erinnerten sie uns unwillkürlich an die Südsee: Palmenbedeckt, ozeanumspühlt und einsam. Ein wahres Paradies! Für die Sträflinge von damals war es aber eher die "Hölle im Paradies". Vor allem das Gefängnis auf der noch wilden Insel Saint-Joseph, wo die winzigen Einzelzellen oben nur mit Gitterstäben abgeschlossen waren und somit die Insassen jeder Witterung ausgesetzt waren. Dort gelang "Papillon" schlussendlich seine sensationelle Flucht nach Venezuela.

Aber auch heute hat das Guyana-Paradies seinen Preis und zwar in Euros: Die Lebensmittel, das meiste importiert aus Frankreich, sind übertrieben teuer, denn Frankreich lässt sich den Weltraumbahnhof Kourou so gut bezahlen, dass den Angestellten gleich mal 40% mehr als im europäischen Frankreich ausbezahlt wird. Und die Einheimischen beziehen - ohne zu arbeiten - ein Minimalsalär von Euro400, bei Kinderreichtum kann es sogar Euro3000 übersteigen.

Unser "Timing" war zufällig auch perfekt für den Start einer Ariane 5 am 9. April in Kourou - wegen der rund 3000 aus der "Métropole" beschäftigten Franzosen auch "Ville Blanche" genannt. Die ganze Atmosphäre mit seinem grossen Sandstrand, den Hotels und Restaurants erinnert an das Mittelmeer.

Unser Glück war, dass der Start um einen Tag verschoben wurde. So blieben viele Zuschauer fern, und wir ergatterten einen Platz und konnten dem spektakulären Start von einer 6.5 km entfernten Aussichtsplattform miterleben. Es war schon ein echtes Erlebnis, als die Rakete um 19.49 Uhr zündete, die Nacht erhellte und unter einem bebenden Donnerschwall in den Wolken verschwand. Erstaunlich ist, dass noch alles gratis ist, auch die über dreistündige Besichtigungstour der ganzen Anlage.


Schmugglerflotte:
Romantische Pirogen an Maroni-Grenzfluss in Saint-Laurent. Sie werden für den Grenz- wie den  Schmuggel-Verkehr mit Suriname eingesetzt

Agouti:
Agoutis haben auf der Insel Royale auf den Iles-du-Salut keine Feinde

Ile du Diable :
Die Hölle im Paradies auf den Iles-du-Salut für politische Häftlinge

Kourou:
Modell einer Ariane 5 im Center Spatial Guayanais in Kourou

Französisch Guiana ist übrigens mit 83'534 km2 und 160'000 Einwohnern das kleinste der bekannten drei Guyana's (Suriname (ehemals holländisch) 163'265 km2/415'000 Einw., Guyana (ehemals britisch) 214'969 km2/850'000 Einw.).

Weniger bekannt ist vielleicht, dass man gelegentlich den südlich von Französisch Guiana gelegenen brasilianischen Staat Amapá als "Brasilianisch Guiana" betitelt. "Guyane Française" wird 100%-ig zu Frankreich gezählt und zwar nicht als irgendwelches Territorium bzw. Kolonie, sondern als sogenanntes DOM, d.h. Département d'Outre-Mer, mit gleichen Rechten und Pflichten wie eine Provinz im Mutterland. Seine Einwohner: Kreolen, Amerindians, Maroons (=Nachfahren afrikanischer Sklaven, jedoch vorwiegend aus Suriname, Guyana und Haiti eingewandert), Hmongs aus Indochina, Chinesen, etc. sind somit "echte" Europäer (dasselbe gilt übrigens auch für die anderen drei DOM's von Guadeloupe, Martinique (=Karibik) und Réunion (=Indischer Ozean), jedoch nicht für die anderen französischen Überseeterritorien (Saint Pierre et Miquelon, Mayotte und alle französischen Pazifikinseln sowie für die praktisch in Frankreich liegenden unabhängigen Länder Monaco und Andorra).

Die Ostern verbrachten wir in der Hauptstadt Cayenne, die uns weniger gefällt als Georgetown oder Paramaribo. Es gibt zwar noch einige historische Bauten, aber sonst finden wir nichts Aussergewöhnliches. Hingegen gibt es hier wieder romantische kleine Buchten mit Felsen und Sandstränden, und obwohl das Meer noch nicht ganz blau ist, so ladet es doch schon zum Baden ein. Und wir stehen knappe 100 Meter davon entfernt, in einem tropischen Garten eines Abenteurers, der in den 60er Jahren die Afrika mit einer  Yamaha mit Seitenwagen bereiste. Gleichgesinnte zu treffen, ist für uns immer ein besonderer Genuss.

Die Weiterfahrt zur brasilianischen Grenze bereitet uns zurzeit noch wirkliches Kopfzerbrechen: So ist die Brücke bei Régina über den Approuage-Fluss noch nicht fertig. Wegen schlechten Erfahrungen soll seit einiger Zeit der Brücken-Bauunternehmer, der früher die Überfahrt mit seiner Konstruktionsfähre ermöglichte, diesen Service nun strikt und stur eingestellt haben. Und es scheint fast so, dass auch wir keine Ausnahme erwirken können. Aber noch haben wir nicht aufgegeben! Auch hört man mehr und mehr "Horror-Stories" über den Strassenzustand auf der brasilianischen Seite bei starken Niederschlägen - sozusagen eine Schlammschlacht analog der Lethem-Georgetown-Strecke. Und die Regenzeit ist nun mal im Anmarsch. Wie Sie sehen, gibt es bei uns immer wieder neue Nüsse zu knacken, um der Guyana-Mausefalle zu entkommen!

Wir hoffen, Ihnen nächstes Mal über einen gelungenen Durchbruch durch den Dschungel nach Macapá/Brasilien berichten zu können und senden Ihnen anbei noch sieben Bilder zur Auswahl für das Netz.

Inzwischen grüssen wir Sie und Ihre Frau ganz herzlich:

Liliana und Emil


Südamerika (Amazonasgebiet)
Weltatlas 2003


 

 

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